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Bauen im Bestand: Mit Gira-Produkten behutsam und qualitätsvoll sanieren

3 min Lesezeit

Das Umnutzen, Sanieren und Restaurieren von Bestandsgebäuden bedarf viel Fingerspitzengefühl und Rücksicht. Gleichzeitig bietet es die Möglichkeit, kreative und vielseitige Konzepte umzusetzen, die Alt und Neu auf ästhetische Weise verbinden. Durch eine professionelle Instandsetzung lassen sich Altbauten zukunftsfähig gestalten und den modernen Standards anpassen. Dabei kommt es auch auf die Gebäudetechnik an, die oftmals veraltet und wenig zukunftsfähig ist. Um diese auf ein zeitgemäßes Niveau zu befördern, sind innovative und hochwertige Lösungen gefragt. Gira ist als Hersteller von intelligenter Gebäudesystemtechnik Experte auf diesem Gebiet, so dass sich viele seiner Produkte bereits in revitalisierten Bauten wiederfinden.

Neue Büroräume in Bozen, Italien
© Monovolume

Reduzierte Eleganz auf allen Ebenen
Neue Büroräume in Bozen, Italien

Was einst eine unscheinbare Gewerbeimmobilie war, ist heute eine durchdachte und offen gestaltete Arbeitslandschaft – entwickelt von dem Architekturbüro monovolume architecture + design. Um mehr Licht in die Räumlichkeiten zu lassen und so die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, wurde die Betonzwischendecke vollständig entfernt und durch eine Stahlträgerkonstruktion ersetzt. Diese gliedert den Raum in verschiedene Ebenen, die aus Plattformen, Treppen und Brücken bestehen – gestaltet im offenen Stil und lichtdurchflutet. Auf verschiedenen Höhen befinden sich nun Besprechungsräume, Arbeitsplätze, ein Wartebereich sowie eine große Gemeinschaftsküche. Helle Böden und Holzdecken sowie Glaselemente stehen dabei in einem ästhetischen Kontrast zu den dunkel angestrichenen Betonträgerresten, die ein industrielles Ambiente erzeugen. Dazu passen auch die runden Gira Studio AP Aufputz Schalter, die an den Betonwänden einen stilvoll auffälligen Akzent setzen. Besonderen Wert wurde zudem auf das Thema Energieeffizient sowie eine zeitgemäße Haustechnik gelegt. So werden Heiz- und Klimaanlage, Elektrik und Beleuchtung zentral über ein KNX-System gesteuert. Mit dem Tastensensor 3 können die Mitarbeiter bequem per Fingertipp eine Vielzahl an Funktionen und Szenen steuern, was für zusätzlichen Komfort sorgt. Bei der Türkommunikation fiel die Wahl auf das modulare Gira System 106, das sich nicht nur durch die hochwertige Optik perfekt der Außenfassade anpasst, sondern sich auch barrierefrei in das KNX-System einbinden lässt. Robuste Materialien und moderne Technologien machen dieses System zu einem funktionalen und gleichzeitig edlen Element.

Gira System 106
Gira System 106

Eine Ikone erstrahlt im neuen Glanz
Düsseldorfer Schauspielhaus

Das Düsseldorfer Schauspielhaus ist eine der bekanntesten Kulturbauten der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Entworfen wurde es von dem Architekten Bernhard Pfau und im Jahr 1970 fertiggestellt. Heute ist das organisch geschwungene Gebäude denkmalgeschützt und sein baulicher Zustand eher schlecht: Konstruktive Mängel verursachten Schäden an Dach und Fassade. Das Düsseldorfer Büro ingenhoven architects nahm sich diesem Zustand an und sanierte das Gebäude, in dem es das Aussehen originalgetreu wiederherstellte. Besonders herausfordernd war dabei die Fassade aus Stahlprofilen, deren Elemente mit modernen Materialien und Methoden nachgebaut und ausgetauscht wurde. Nur das Kassenhäuschen entfernten die Architekten. Neben der Gebäudehülle erhielten auch die Innenbereiche, außer den beiden Theatersälen, eine Sanierung. Dazu gehörten das Foyer, die Aufgänge sowie die Garderobenbereiche. Natursteinböden treffen hier auf warme Holztöne, während kräftige Farben und Schwarz immer wieder gekonnt Akzente setzen. In diese Gestaltungsgrundlage fügen sich auch die Schalter und Steckdosen der Designlinie  Gira Esprit Linoleum-Multiplex, die mit ihrer klaren Formensprache und der hochwertigen Verarbeitung den eleganten Gesamteindruck komplettieren.

 

Düsseldorfer Schauspielhaus
© HG Esch
Gira Esprit
Gira Esprit

Arbeitswelt im Schwarz-Weiß-Design
Vierkanthof in Meerbusch

Um noch mehr Raum für kreative Arbeit zu schaffen, hat das Architekturbüro mo.studio eine ehemalige Lagerhalle nahe Düsseldorf in einen neuen, großzügigen Bürotrakt verwandelt, der im firmeneigenen Schwarz-Weiß-Design daherkommt. Dadurch konnte es seine Heimat, ein denkmalgeschützter Vierkanthof, erneut erweitern. Den Mittelpunkt der zwei neuen Geschosse bildet ein gläserner Meetingraum, der genug Platz bietet zum gemeinsamen Brainstormen und Austauschen. An den Giebelseiten befinden sich die geschlossenen Bereiche, die durch einen Steg verbunden werden. Insgesamt erstreckt sich die neue Arbeitswelt auf 330 Quadratmetern, die überwiegend für die Geschäftsführung und die Finanzabteilung vorgesehen sind. Zudem trifft man im gesamten Gebäude ausschließlich auf die Farben Schwarz und Weiß, so dass ein elegantes Ambiente entsteht. Auch der fugenlose Boden ist aus weißem Pandomo gefertigt und passt somit optimal ins Konzept. Bei der Innenausstattung wurde zum Großteil auf Möbel aus der hauseigenen mo.manufactur gesetzt, während einzelne Designerstücke stilvolle Akzente setzen. Dass bei diesem Projekt viel Wert auf Ganzheitlichkeit gelegt wurde, zeigt sich selbst im kleinsten Detail. Die zeitlosen Schalter und Steckdosen der Designline Gira E2 in Reinweiß seidenmatt und Gira E2 schwarz matt fügen sich selbstbewusst in das vorherrschende Farbkonzept ein und werden dank ihrer reduzierten Formgebung geschickt als Designobjekte inszeniert.

Mo.Studio in Meerbusch
© Julia Reschucha
Gira E2
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