TV-Tipp: Wunderstoffe – Altes Wissen für neues Bauen

2 min Lesezeit

Beton war lange Zeit eines der wichtigsten Materialien in der Bauwelt – doch seine Produktion treibt die CO₂-Emissionen immer mehr in die Höhe. In der dreiteiligen ARTE-Dokumentation „Wunderstoffe – Altes Wissen für neues Bauen“ gehen Forschende auf die Suche nach Alternativen.

© Screenshot ARTE Mediathek

Lehm, Bambus und Myzel sind deutlich nachhaltiger und haben das Potenzial, Stahlbeton in Flexibilität und Nutzungsdauer zu übertreffen. In dieser spannenden Reihe erhalten Sie nicht nur faszinierende Einblicke in die ungeahnten Eigenschaften organischer Baumaterialien, sondern erfahren auch, woraus die Städte der Zukunft erbaut werden müssen, um langfristig lebenswert zu bleiben.

Folge 1: Von Beton zu Lehm

Beton prägt unsere Städte, aber belastet das Klima enorm. Vielversprechende Ansätze wie Textilbewehrung oder römische Herstellungsverfahren könnten den Verbrauch deutlich reduzieren und CO2-Emissionen senken. Gleichzeitig erlebt Lehm als umweltfreundlicher Baustoff eine Renaissance.

© Screenshot ARTE Mediathek
© Screenshot ARTE Mediathek

Folge 2: Von Holz zu Bambus

Die zweite Folge stellt Materialien vor, die das Bauen der Zukunft prägen könnten: nachwachsende Rohstoffe. Holz gilt als Baustoff des 21. Jahrhunderts, während Bambus sogar noch um ein Vielfaches schneller wächst.

© Screenshot ARTE Mediathek

Folge 3: Von lebendigen Brücken und Faserbauten

Bauen mit Fasern ermöglicht Konstruktionen, die extreme Leichtigkeit mit höchster Stabilität verbinden. Erfahren Sie in der letzten Folge, wie hybride Konstruktionen aus Pflanzen und Architektur in unseren Metropolen für eine lebenswichtige Kühlung sorgen können.

© Screenshot ARTE Mediathek

TV-Tipp: Wunderstoffe – Altes Wissen für neues Bauen

Was: Dreiteilige ARTE-Dokumentation „Wunderstoffe – Altes Wissen für neues Bauen“
Wann: Verfügbar bis 29.09.2026
Wo: ARTE Mediathek

Zur ARTE Mediathek
Lookbook bestellen