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Lebkuchenhäuser: Zwischen Statik und Streuseln

2 min Lesezeit

Das Lebkuchenhaus ist ein echter Weihnachtsklassiker. Verziert mit bunten Perlen, Zuckerguss und Weingummi ist das Häuschen nicht nur sehr schmackhaft, sondern oftmals auch eine kreative Meisterleistung. Besonders als Architekt kann man mit dem süßen Kuchen seine Ideen Realität werden lassen und die verschiedensten Bauwerke errichten – vom traditionellen Einfamilienhaus mit Giebeldach bis hin zum mehrstöckigen Hochhaus. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Lebkuchenhäuser dreier Architekturbüros

Kein Wunder also, dass wir bei unserer Recherche auf Original-Baupläne für Lebkuchenhäuser von namhaften Architekturbüros, wie Graft Architekten, Sauerbruch Hutton oder Bundschuh-Architekten gestoßen sind. Veröffentlicht wurden diese unter anderem online in der Süddeutschen Zeitung und im Spiegel – bereit zum Nachbauen. Und damit Ihnen auch das perfekte Baumaterial zur Verfügung steht, kommt hier das passende Rezept!

Zutaten für den Teig:

250 g Honig

100 g Zucker

125 g Butter

500 g Mehl

1 Tl Backpulver

1 Pk. Lebkuchengewürz

1 El Kakao

1 Ei (Kl. M)

 

Zubereitung:
Zuerst Honig, Zucker und Butter in einem Topf aufkochen und anschließend in einer Rührschüssel abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Kakao mischen und zur Honigmischung geben. Das Ei hinzufügen und alles mit den Knethaken eines Handrührgeräts zu einem glatten Teig verrühren. Diesen 2 Stunden ruhen lassen. Danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die benötigten Bauteile ausstechen. Auf einem Backblech im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C) auf der mittleren Schiene 12-15 Minuten backen.

 

Lebkuchen-Bau-Wettbewerb
Wer sich besonders viel Mühe beim Hausbau gibt, kann beim Lebkuchen-Bau-Wettbewerb des Zentrums für Baukultur Rheinland-Pfalz teilnehmen, der in diesem Jahr bereits zum achten Mal stattfindet. Dort werden die kreativsten Bauprojekte zum diesjährigen Motto „Mein Haus für (über)morgen – Ein Blick in die Zukunft! Wie nachhaltig können wir leben? Welche Rolle spielen das gemeinschaftliche Wohnen und die sozialen Strukturen? Oder erobern wir uns neue Lebensräume im All und in der Tiefsee?“ gekürt. Die Preisverleihung mit digitaler Präsentation findet am 18. Dezember um 17 Uhr statt.

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