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Baustellenbesuch bei HPP Architekten & UNStudio

2 min Lesezeit

Unsere ArchitekturScouts sind in Düsseldorf in direkter Nähe zum Rheinufer unterwegs und werfen einen Blick hinter die Kulissen des Projekt Eclipse von HPP Architekten und dessen Partner UN-Studio. Hier entsteht ein Bürogebäude, das zusammen mit dem gegenüberliegenden L’Oréal Headquarter zukünftig das nördliche Eingangstor zur Innenstadt bildet. Zusammen mit Architekt und Projektentwickler entdecken die beiden die Baustelle und zeigen besondere Einblicke, die für die Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich wären. Kommen Sie mit auf Entdeckungstour.

Leo & Sandra

Die ArchitekturScouts berichten

„Die Baustelle ruft. Es herrscht Hochbetrieb und wir dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Voll ausgestattet mit Helm, Weste und festem Schuhwerk geht es endlich los. Bis wir auf Architekt und Projektentwickler treffen, erkunden wir selbstständig die Baustelle. Die Faszination des Rohbaus zieht uns in den Bann und in jeder Etage entdecken wir wieder neue spannende Details. Schalungssysteme, Gerüstkonstruktionen, offen liegende Bewehrungsmatten, unterschiedliche Betonierabschnitte.“

„Das Konzept des Bürogebäudes sieht offene und flexible Grundrissstrukturen vor, die sich der Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Damit setzen sich die Planer mit den aktuellen Entwicklungen funktionierender Bürostrukturen auseinander. Die offene Stützenkonstruktion lässt Innen- und Außenraum nahtlos verschmelzen, verschiedene Dachgärten sollen später Freiräume und Orte zum Verweilen bieten. Wir treffen Gerhard Feldmeyer ,Geschäftsführender Gesellschafter HPP Architekten und Stefan Mühling, Geschäftsführer die developer. Die beiden erläutern uns das Konzept des vertikalen Campus, der sich wie eine Promenade durch das Gebäude entwickelt. Zwei- und dreigeschossige Atrien öffnen sich dazu großzügig nach außen, lassen die Blicke schweifen und sollen die Kreativität der späteren Nutzer fördern. Man merkt Planer und Projektentwickler die eigene Faszination für diese vertikale Campusstruktur an. In der Helix kann sich quirliges Leben entwickeln und die einzelnen Bereiche des Gebäudes immer wieder neu beleben. Mit dem Bauwerk wollen sie neue Maßstäbe setzen, denn als Planer müssen sie sich stets mit der Frage auseinandersetzen: Welche Herausforderungen warten im Bürobau zukünftig auf uns und wie können wir heute schon damit umgehen?“

Bautechnisches Highlight

„Im weiteren Tagesverlauf erleben wir noch ein bautechnisches Highlight, denn heute wird die V-förmige Stützenkonstruktion des zweigeschossigen Eingangsbereiches gegossen. Diese soll später das Identifikationsmerkmal des Gebäudes darstellen. Die Betonage der Konstruktion stellt die ausführenden Gewerke vor eine große Herausforderung, da der Beton von unten in die Stützen gepumpt werden muss und dieser Ablauf keine Unterbrechung zulässt. Nicht nur für uns, sondern auch für Architekt und Projektentwickler eine spannende Ausführungsphase.“

Wenn Sie die Erlebnisse mit allen Eindrücken der Baustelle von Leo und Sandra erleben möchten, dann schauen Sie gerne auf unserem YouTube Kanal von BerührungsPUNKTE vorbei. Lassen Sie sich von den beiden mitziehen und seien ab jetzt immer dabei, wenn es wieder heißt: ArchitekturScouts on tour.

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