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Ausstellung: The Playground Project – Architektur für Kinder

1 min Lesezeit

Wer war als Kind nicht fasziniert von den großen Schaukeln, den schnellen Rutschen und den schwindelerregenden Höhen der Klettergerüste? Denn nirgendwo sonst konnte man mit so viel Spaß seine körperlichen Fähigkeiten entdecken, neue Fertigkeiten erlernen und eigene Grenzen austesten wie auf einem Spielplatz.

Spielplatz Paris 1969
Group Ludic: Rue de Boucry, Paris, 1969, © Xavier de la Salle

Zwischen 1950 und 1980 war der Spielplatz ein kreatives Labor. In den Städten der Industrienationen entstanden innovative, verrückte und aufregende Projekte: Landschaftsarchitekten, Künstler, Aktivisten und Bürger wollten Kindern den besten Spielort zur Verfügung stellen und zugleich Gemeinschaft und Stadt neu denken. Ausgehend von den Pionieren neuer Spielplatzkonzepte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts macht „The Playground Project“ den Reichtum dieser Zeit erlebbar – durch Bilder, Modelle, Pläne, Bücher und zahlreiche Filme aber auch durch Spielskulpturen zum Kriechen, Rutschen und Verstecken. Alle, ob Kinder, Eltern, Spielraumplaner, Pädagogen, Architekten oder Studenten, sind willkommen, den Spielplatz von Gestern zu entdecken und sich jenen von Morgen auszudenken. The Playground Project wurde von Gabriela Burkhalter für die Kunsthalle Zürich kuratiert und für das Deutsche Architekturmuseum aktualisiert und ergänzt.

 

Was: The Playground Project – Architektur für Kinder
Wann: bis 21. Juni 2020
Wo: Deutsches Architekturmuseum (DAM) Schaumainkai 43, Frankfurt am Main

 

Workshops, Foyer Rémois, Reims
Group Ludic: Workshops, Foyer Rémois, Reims (F), 1973, © Xavier de la Salle
Park Blijdorp, Rotterdam
Group Ludic: Park Blijdorp, Rotterdam (NL), im Auftrag von De Bijenkorf, 1970, © Xavier de la Salle
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