Das etwas andere Architekturmagazin: BerührungsPUNKTE. Vielfältige Themen rund um Kunst und Technik, um Historie und Zeitgenössisches, um Theorie und Praxis. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunktthema gewidmet, das die Architektur berührt. Das Magazin erscheint seit 2001 zweimal im Jahr und kann kostenlos abonniert werden. Herausgeber ist die Kommunikationsinitiative BerührungsPUNKTE, die für Architekten, Planer und Architekturinteressierte Inspirator und Ideengeber ist. Dahinter stehen die drei Unternehmen FSB, Gira und KEUCO, die mit BerührungsPUNKTE ihre gemeinsame Affinität zu Architektur, Design und Kultur leben und dokumentieren. Lesen Sie die älteren Ausgaben in unserem Archiv oder bestellen Sie kostenlos das BerührungsPUNKTE-Magazin.

 

Und? In welcher Dimension denken Sie am liebsten? Und sind Sie eher der Zeichner oder der Modellierer? Mehr der Philosoph oder der Wissenschaftler? Mit welchem Maßstab messen Sie sich und andere? Ist für Sie Maßstäblichkeit in erster Linie ein Bauchgefühl oder ein Rechenexempel?

Wir stromern in diesem Magazin durch eine Vielzahl an interdisziplinären Themen, fokussieren und nehmen wieder Abstand, gehen ganz nah dran und tief ins Gefühl. Und zeigen die Vielfalt der Architektur in 3D im kleinsten Maßstab. Wir haben mit Experten gesprochen, die zwar fachfremd, aber der emotionalen, architektonischen Arbeit erschreckend nah sind – und mit welchen, die fachlich versiert sind und trotzdem mit dem Cinderella Castle in Disneyland kokettieren. Verrückte Welt. 

Konkret heißt das: Aydin Büyüktas, Fotograf unserer Fotostrecke, spielt mit den Ebenen und schafft Virtuelles, das seinen Ursprung im Realen hat. Silke Voßkötter hat zum Thema „Maßstäbe in der Architektur“ promoviert. Der Philosoph Niels Weidtmann gibt unserer Leidenschaft mit „Wirklichkeitsdimension“ einen neuen Namen. Und FSB, Gira und KEUCO stellen ihre Kompetenzen in wohldosierten Häppchen für Sie zur Verfügung. Und wenn Sie sich jetzt bei der Lektüre abgeholt fühlen, der Funke überspringt, Sie unser Herzblut fühlen, ja dann hat auch das BerührungsPUNKTE-Team eine neue Wirklichkeits-dimension geschaffen.

Viel Spaß!

 

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Im Bann der Größen

Der Einfluss von Maßstäben auf uns und unsere Wirklichkeit Auf den ersten Blick könnten das Cinderella Castle im amerikanischen Disney World und die Kathedrale Notre-Dame in Paris nicht gegensätzlicher sein. Verspielter Comic-Kitsch trifft auf altehrwürdige Monumental-Historie. Auf den zweiten Blick jedoch verbindet sie eine besondere Gemeinsamkeit: Schloss und Sakralbau profitieren beide von Gestaltungsprinzipien, die ihre Größenwirkung beim Betrachter exponentiell steigern. Beide wurden mit einem besonderen Blick für Maßstäblichkeit konzipiert. Ihr spezieller Aufbau und die verwendeten Gliederungsstrukturen sorgen dafür, dass sie in unseren Augen an Größe gewinnen. Sie modifizieren also unsere dimensionale Wahrnehmung. Ein Kraftakt? Nein, aber eine komplexe Korrelation. Wer an Maßstäbe denkt, dem fallen häufig zuerst rigorose Zahlenverhältnisse ein: 1:1, 1:7… aber Maßstäbe prägen so viel mehr als mathematische Beziehungen. Im architektonischen Kontext können sie als wahrgenommene und bewertete Größenverhältnisse, die aus komplizierten Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt entstehen, beschrieben werden. Denn Größenmaße werden niemals isoliert, sondern immer im Kontext rezipiert. Der Betrachter erlebt […]

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Faszinierende Perspektive

Wie ein surrealer Traum erscheinen die Arbeiten „Flatland“ des türkischen Fotografen Aydın Büyüktas, wenn sich dem Betrachter die Welt entgegenneigt und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung auf wunderliche Art und Weise aufgehoben zu sein scheinen. Verschiedenste Landschaften, Straßen, Felder und Brücken rollen sich zusammen und kreieren eine neue Dimension, deren Betrachtung man sich nicht entziehen kann.  Inspiriert wurde der türkische Fotograf Aydın Büyüktas von der über hundert Jahre alten mathematischen Satire „Flatland: A Romance of Many Dimensions“ von Edwin Abbott, die von den Bewohnern verschieden dimensionaler Welten handelt. Seine Werke nahm er mithilfe von Drohnen auf. Anschließend wurden sie aufwendig bearbeitet, denn ein einziges von Büyüktas‘ Fotos besteht aus 18 bis 20 Bildern – jedes fotografiert aus einer anderen Perspektive. Aydın Büyüktas wurde 1972 in Ankara, der Hauptstadt der Türkei, geboren. Nachdem er im Jahr 2000 nach Istanbul zog, arbeitete er für unterschiedliche Film- und Videoproduktionsfirmen. Zeitgleich bildete er sich in den Bereichen Visual Effect, […]

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Eine Türklinke auf der Suche nach dem irrationalen Maß der Schönheit oder: Die goldene Spirale als Seele des Greifens.

Nicht selten erweisen sich Natur und Mathematik als die besten Wegweiser bei der Suche nach dem Richtigen und Schönen. Nach der Lektüre eines Buches über „Die Natur der Schönheit“ von Friedrich Cramer und Wolfgang Kämpfer kam FSB auf die Idee, das Geheimnis der Schönheit in der Welt der Türklinken mit Hilfe des Goldenen Schnitts zu ergründen. Das Geheimnis der Schönheit, so ist dort zu lesen, sei eng mit der Geschichte einer irrationalen Zahl verbunden, deren geheimnisvolle Kraft die Menschen seit Vitruv (letztes Jahrhundert vor Christus) auszudeuten versuchen. Man erfährt von vielfältigen Bemühungen bedeutender Geister, diese geheimnisumwitterte Zahl zu visualisieren, liest von den Proportionenskizzen des Leonardo da Vinci und der Zahlenreihe des Leonardo von Pisa (1170 bis 1220), von fliegenden Quadraten und weniger flugtauglichen Rechtecken. Die Designer von FSB lernten, dass „diese unaussprechliche Zahl“ (Johannes Kepler, 1571 bis 1630) ein Symbol für die Dynamik des Lebensprozesses ist, der in der Regel dann als schön gilt, wenn er nach dem Prinzip […]

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Mit Hochhaltefedern die Schwerkraft überwinden oder: Das Richtige ist das Schöne.

Türdrücker von FSB überzeugen mit ihren äußeren und inneren Werten. Über das Design hinaus sorgen unterhalb der Rosetten technisch hochkomplexe Lagerungen für leichte Montage, langfristig fehlerfreie Funktion und – da kommt das Design wieder ins Spiel – ästhetische Mehrwerte.  Der Klassiker ist FSB AGL®: Das Kürzel ist seit Jahrzehnten an der Tür das Maß der Dinge. FSB AGL® nimmt die an Türdrückergarnituren beim Öffnen und Schließen von viel begangenen Türen auftretenden Kräfte flexibel und kontinuierlich über lange Zeiträume auf. Dabei werden die Zieh- und Druckkräfte über eine Gummi-Metall-Verbindung zuverlässig abgefedert und mit reibungsarmen und wartungsfreien teflonbeschichteten Gleitlagerbuchsen aufgefangen. Die aus zwei werkseitig vormontierten Baugruppen – einer Türdrückergarnitur und einem Rosettenpaar – bestehenden FSB AGL® Garnituren beinhalten einen Hochhaltemechanismus mit integriertem 0°-Anschlagpunkt, der hängende Türdrücker verhindert. In „gewöhnlichen” Garnituren werden Türdrücker in aller Regel von der Schlossfeder um ca. 2° aus ihrer im Idealfall waagerechten Position nach oben gedrückt. Der FSB AGL® Hochhaltemechanismus kompensiert dies und sorgt dafür, dass […]

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Eine neue Zukunft?

Free Space als kategorischer Imperativ und viele Fragen – von Peter Reischer In einigen Kritiken und Berichten wurde die Architektur Biennale in Venedig als Gelegenheit für Familienausflüge bezeichnet. Für jeden wurde etwas geboten, für Erwachsene, Architekten, Zuschauer und auch für Kinder. Und das trotz des schwierigen Themas, das diesmal von den beiden Kuratorinnen Yvonne Farrell und Shelley McNamara (Grafton Architects aus Dublin) mit „Freespace“ vorgegeben war. Andere Kollegen vermuteten bei den Kuratorinnen und deren Manifest zum Thema religiöse Tendenzen und sahen in den diversen Beiträgen nur das Auf- und Ausräumen (in diversen Länderpavillons). Wieder andere waren fasziniert von den zur Schau gestellten Modellen und deren handwerklicher Perfektion oder sie ergingen sich in zwar tiefschürfenden, aber theoretischen Abhandlungen über Sinn und Zweck von Freiraum. Das hat alles seine Berechtigung, wie das Motto Freespace ja suggeriert. Das Manifest der beiden war schon lange bekannt, man hätte es jederzeit lesen können, dann wäre man vielleicht nicht so überrascht gewesen, angesichts dieser […]

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BerührungsPUNKTE Meetingpoint _ die Vierte

Piacere! Ein großes Vergnügen war es wieder, in diesem Jahr bereits zum vierten Mal, in einem traumhaften Ambiente in Venedig in Dialog zu treten mit Architektenschaft und Architekturinteressierten, die mit über 7.000 Besuchern an sechs Tagen den Ort des Geschehens in einen kommunikativen Meetingpoint verwandelten.  Sie trafen die Vertreter von FSB, Gira und KEUCO wieder im Palazzo Contarini Polignac und im herrlichen benachbarten Garten, einem magischen Ort, der erneut zur Kulisse wurde für ein facettenreiches Programm. Eins der zahlreichen Highlights war sicher der Besuch des deutschen Kuratorenteams, das zum zweiten Mal der Einladung der Architektenkammer Hessen in den Palazzo gefolgt war und für eine interessante und gut besuchte Diskussionsrunde zur Verfügung stand. Die GRAFT-Gründer Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit erörterten gemeinsam mit der Politikerin Marianne Birthler und dem interessierten Publikum Fragen rund um den Deutschen Pavillon und darüber hinaus.  Ein weiterer Höhepunkt: Matteo Thun und der Geschäftsführer der Waldkliniken Eisenberg David-Ruben Thies bereicherten […]

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Smart Home in neuer Dimension

Neuer Bedienkomfort mit durchgängigen Systemen Auf der Wunschliste vieler Bauherren steht ein Smart Home ganz obenan. Der Einsatz intelligenter Gebäudetechnik macht smarte Technik in einer neuen Dimension erlebbar und sorgt für hohen Wohnkomfort, mehr Sicherheit, ein cleveres Energiemanagement – und das auf Wunsch mit Sprachsteuerung. Gira ermöglicht die Funktionen des Smart Home über die Verknüpfung von Amazon Alexa mit dem Server Gira X1 und dem sicheren Fernzugriffsmodul Gira S1. Dann hört das Licht aufs Wort und die Jalousien bewegen sich auf Kommando. Zuverlässig und sicher. Smarter kann ein Smart Home nicht werden. Mit Systemlösungen lassen sich komplexe Anwendungen umsetzen, die auch später noch problemlos in ihrer Funktionalität erweiterbar sind. Als funkbasiertes System eignen sie sich vor allem für die Renovierung, während im Neubau in erster Linie das kabelgebundene herstelleroffene KNX System zum Einsatz kommt. Die kabelbasierte Basis für das intelligente Zuhause: KNX Gira bietet Lösungen an, die eine hohe Durchgängigkeit aufweisen, weil ihre einzelnen Komponenten […]

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Close your eyes and see …

Modellerstellung am Fach „Modell+Design“,Institut für Architektur an der TU Berlin Die taktilen Modelle bieten nicht nur Blinden und Sehbehinderten einen Zugang zu Architektur: Mit dem Anspruch „Design for All“ sollen auch Sehenden neue Dimensionen der Wahrnehmung eröffnet werden …   Wie kann man Blinden und Sehbehinderten Architektur und stadträumliche Strukturen begreifbar machen? An der TU Berlin werden am Fach Modell+Design taktile Modelle entwickelt, die Blinden, aber genauso Sehenden ungewöhnliche Zugänge zur Architektur verschaffen. Mit viel unkonventioneller Experimentierfreude entstehen dabei außergewöhnliche Modelle, die (auch international) einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sie erstellen, immer in Zusammenarbeit mit Studierenden, professionelle Modelle für Kultur und Wirtschaft. Welches war Ihr Highlight-Projekt? Ein besonderes Ereignis war die Berlin-Präsentation auf der Expo in Shanghai 2010, mit unserem Ausstellungskonzept „Close your eyes and see“. Die Besucher bekamen beim Betreten Dunkelbrillen aufgesetzt und sollten sich entlang eines Geländers durch die Ausstellung bewegen. Unter ihren Füßen spürten sie verschiedene Stadtoberflächen, an dem Geländer Tastmodelle. Gestartet wurde mit einem Umgebungsmodell des […]

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Die neuen Dimensionen des Mikrowohnens

Welchen Anforderungen müssen Serviced Apartments morgen entsprechen? Sich auf Reisen wie zu Hause fühlen: Ein vollmöbliertes und mit alltäglichen Utensilien komplett ausgestattetes Serviced Apartment ist für kurze, mittlere und längere Aufenthalte in vielen Städten buchbar. Die Kunden können direkt mit ihrem Koffer einziehen und auch mehrere Monate bleiben. Mit dem erklärten Ziel, heute schon die Bedürfnisse der Reisenden von morgen zu verstehen, hat das Projektteam um Apartmentservice, JOI-Design, G&S Planwerk GmbH und iHaus exemplarische Apartments für verschiedene Zielgruppen in die Realität umgesetzt.  Bei dem Projekt Apartment.Base 4.0 handelt es sich um eine ausstellungsähnliche Vermarktung für alle Formen des Mikrowohnens. Diese können auf einer imposanten Ausstellungsfläche in Unna bei Dortmund besichtigt werden. Verschiedene Wohn-Visionen zu studentischem Wohnen, Mikro-Apartments und alternativen Serviced Apartments sind multifunktional, effizient und flexibel ausgestattet und zeigen, wie eine sinnvolle Raumaufteilung aussehen kann.  Das Herzstück der Ausstellung sind die beiden „Apartments der Zukunft“, die mit smarten Features, design-starken Produkten und technischen Raffinessen das […]

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Betroffenheit schafft neue Dimensionen

Philosophischer Exkurs über emotionale Verbindungen und ihren Wirkungskreis Wenn Ihnen jemand sagt, dass es unendlich viele Dimensionen der Wirklichkeit zu entdecken gibt; wenn Ihnen jemand sagt, dass diese Dimensionen unser Selbst durch und durch bestimmen und wir sie doch zugleich selber mitgestalten; wenn Ihnen jemand sagt, es braucht dafür lediglich die Bereitschaft, sich von den Dingen und der Umgebung berühren zu lassen – im Guten wie im Schlechten; wenn Ihnen jemand sagt, dass dies der Schlüssel zum Glück ist – was tun Sie dann? In Zusammenarbeit mit dem Philosophen Niels Weidtmann ist ein Beitrag entstanden, der in vier Thesen zusammenfasst, was es heißt, die Dimensionalität der Wirklichkeit zu entdecken.  Dimensionalität, Maßstäblichkeit und Größenverhältnis sind Begriffe, die nicht nur allen Architekten und Planern geläufig sind. Zweidimensionalität als Ebene, Dreidimensionalität als Körper sind in der architektonischen Praxis vertraut, die vierte Dimension als Zeitfaktor ebenfalls nicht unbekannt. Dimension als Grundkonstante in Mathematik und Physik ist etabliert und stellt […]

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Aus 2D wird 3D

  Ich wollte eine auffaltbare Karte, in der unser archetypisches Bürogebäude sofort zu erkennen ist, mit der Aussage: „Wir denken dreidimensional“. Typographie und Logos sind meine Leidenschaft. Das begann 2012, als ich bei der 13. Biennale in Venedig die Ausstellung des ungarischen Pavillons mitgestaltete. Das war auch ein wichtiger Teil meiner Dissertation. Zudem lege ich großen Wert auf Slow Design. In der Architektur ist ein Low-Tech-Haus, das gut funktioniert, eine Meisterleistung – eine Baumeisterleistung. Denn alte Methoden kombiniert mit zeitgenössischen Ideen reichen aus, um die einfachen und smarten Designobjekte unschlagbar zu machen. Meine Visitenkarten schneide ich einzeln aus. Es sind keine Massenprodukte!     Cutter, Schneideunterlage, Stahllineal und los geht’s: an den durchgezogenen Linien schneiden, an den gestrichelten falzen. Zusammenstecken und fertig ist Ihr ganz persönliches und individuell zu gestaltendes Häuschen. Oder Kärtchen. Ganz nach Belieben.  Hier finden Sie die Vorlage zum downloaden.  

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Große Ideen im kleinen Maßstab

Auch wenn du ein Render-Profi bist, gilt: Nichts kann in der Präsentation überzeugender sein als ein gutes Modell. Es lohnt sich also, diese Disziplin wohlüberlegt und mit viel Herzblut anzugehen! Mit diesen Tipps wird der Modellbau nicht zum Stressfaktor kurz vor der Präsentation: 1. Planung … ist alles! Als Architekt*in musst du sowieso im Projektmanagement fit sein – bei der Erstellung deines Modells kannst du dies schon mal üben: Welcher Maßstab und Abstraktionsgrad ist geeignet? Gibt es zu öffnende Teile, über die das Innenleben dargestellt wird? Sind klassische Materialien die beste Wahl für dein Modell oder eignet sich dein Entwurf für eine originell-künstlerische Darstellung mit ungewöhnlichen Materialien? Übrigens: Eine extreme Abstraktion kann nicht nur den Modellbau dramatisch vereinfachen, sondern auch konzeptionell zum Highlight werden – wenn sie gut gemacht ist. 2. Zeitaufwand … mehr, als du denkst! Ein gutes Zeitmanagement ist alles – du wärst nicht der oder die Erste, die sich beim Aufwand verschätzt! Überlege realistisch, wie […]

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