Das etwas andere Architekturmagazin: BerührungsPUNKTE. Vielfältige Themen rund um Kunst und Technik, um Historie und Zeitgenössisches, um Theorie und Praxis. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunktthema gewidmet, das die Architektur berührt. Das Magazin erscheint seit 2001 zweimal im Jahr und kann kostenlos abonniert werden. Herausgeber ist die Kommunikationsinitiative BerührungsPUNKTE, die für Architekten, Planer und Architekturinteressierte Inspirator und Ideengeber ist. Dahinter stehen die drei Unternehmen FSB, Gira und KEUCO, die mit BerührungsPUNKTE ihre gemeinsame Affinität zu Architektur, Design und Kultur leben und dokumentieren. Lesen Sie die älteren Ausgaben in unserem Archiv oder bestellen Sie kostenlos das BerührungsPUNKTE-Magazin.

 

Etwas zu besitzen, das es nur einmal auf der Welt gibt oder zumindest in nur begrenzter Auflage, übt einen ganz besonderen Reiz auf viele Menschen aus. Ganz gleich ob es ein originales Stück der Berliner Mauer ist, ein Druck einer limitierten Kunstedition oder beispielsweise ein Porsche aus der Sonderserie 911_50 mit 1963 gebauten Fahrzeugen anlässlich des 50. Geburtstags – die Gegenstände werden in ihrer Rarität zu etwas Besonderem, zu etwas Einzigartigem und stehen im Kontrast zur Massenware, die uns überall umgibt.

Es ist so eine Sache mit der Einzigartigkeit, dem Drang nach Exklusivität, dem Wunsch, herauszuragen. In den folgenden Beiträgen beleuchten wir dieses Thema in gewohnter Manier interdisziplinär und beginnen mit der Frage, wie viel Individualität denn gut tut. Wie sehr sollte man seine eigene Einzigartigkeit leben und entsprechend nach außen zeigen? Und wie wichtig ist die Einfügung in die Masse, die Anpassung an eine Gemeinschaft?

Zwei Architekten diskutieren ihre Haltung zu Individualität und Mainstream in der Architektur, René Träder hat ihnen einen Dialog in den Mund gelegt, der in seiner Polarität wohl keinem von uns fremd ist. Weitere Definitionen, Hinweise über Herkunft und Entwicklung der vergangenen Jahre zum Thema Einzigartigkeit fasst er unterhaltsam für uns zusammen.

Sehr einzigartig ist das Leben von Fiona Bennett – Hutkünstlerin in Berlin – und einzigartiger könnten ihre Arbeiten ebenfalls kaum sein. Die (sehr große) Schnittstelle zwischen Hutdesign und Innenarchitektur wird in dem Porträt von ihr und Hans-Joachim Böhme deutlich.

Auf ihnen werden Speisen unter anderem im Brooklyner In-Restaurant „Luksus“ und im Sterne-Restaurant „Noma“ in Kopenhagen serviert. Jedes Stück ein Handmade, ein Unikat, das sich in der Sprenkelung der Lasur und den Einbränden unterscheidet. Ein neuer gesellschaftlicher Anspruch als Gegenpol zur Massenware und Billigproduktion? Das Vater-Sohn-Duo Aage und Kasper Würtz töpfert für einen seit den 70ern erstmals wieder existenten Anspruch an Einzigartigkeit.

Und – was ist mit Ihnen? Wenn Sie Ihre Einzigartigkeit nicht durch die gebaute Form ausdrücken, dann vielleicht durch enorme Konzepttiefe? Wie halten Sie die Balance zwischen genormten, kostengünstigen Baustoffen und Selbstentwickeltem, experimentell Gefertigtem, Unikatem?

Viel Spaß bei der Suche nach Ihrer ganz persönlichen Definition von Individualität wünscht Ihnen

Die Redaktion

PS: Möchten Sie Ihre Haltung hierzu mit uns teilen? Haben Sie Ergänzungen? Schreiben Sie uns per Mail oder Facebook. Wir freuen uns auf Ihren ganz individuellen Kommentar.

 

 

DOWNLOAD

Zur Bestellung des Print Magazins hier klicken.

 

 

Der Dialog

Ein Vorraum, zwei Architekten warten darauf, ihre Wettbewerbsarbeit vorzustellen, die Luft riecht nach Kaffee, lange Zeit ist Stille. Architekt „I“: Verzeihen Sie, aber irgendwie kommen Sie mir bekannt vor. Architekt „M“: Vielleicht von einem anderen Pitch? Ich komme vom Architekturbüro Mainstream & Co. Architekt „I“: Ach! Dann habe ich Sie verwechselt. Mein Büro heißt Individualität & Architektur. Ist Ihnen ja sicher ein Begriff. Architekt „M“: Ehrlich gesagt nicht. Architekt „I“: Guter Mann, Sie haben Humor. Architekt „M“: Nein, nein. Ich habe noch nichts von Ihnen gehört. Architekt „I“: Wir sind ja auch keine Musikgruppe, Sie müssen auch nichts von uns hören, wenn Sie mir den Scherz erlauben. Aber ernsthaft: Sie müssen von uns schon einiges gesehen haben. Dem Kenner fallen wir auf. Wir stechen hervor, aus der Masse heraus. Wir sind ausgefallen, besonders, nicht von dieser Welt. Architekt „M“: Ach, das tut mir leid. Architekt „I“: Bitte? Architekt „M“: Dann stehen Sie sicher kurz vor der […]

Mehr erfahren

„… weil ich etwas ganz Besonderes bin!“

WEIL ICH ETWAS GANZ BESONDERES BIN! Eine psychologische Betrachtung von Individualität Das Wort Individuum kommt aus dem Lateinischen und bedeutet unteilbar. Wir sind also einzigartig, jeder Mensch ist anders, für sich genommen eine Einheit, ein unteilbares Ganzes. Doch hilft uns diese Definition weiter?  Reicht es uns, zu wissen, dass wir einzigartig sind? Ist es nicht viel bedeutender, wie diese Einzigartigkeit im Detail aussieht, wie sie mit Leben gefüllt wird? Wären Sie im alten Griechenland zum Orakel von Delphi gepilgert, um sich die Zukunft vorhersagen zu lassen oder um Rat zu fragen, hätten Sie über dem Eingang einen Satz lesen können: ‚Erkenne Dich selbst.‘ Genau das war auch das Motto dieser Prozedur. Die Antworten des Orakels sollten den Fragenden zum Nachdenken anregen und zu einem Selbst-Bewusstsein im wortwörtlichen Sinne führen. Ziel war es, die eigene Individualität zu erkennen. Das war zur damaligen Zeit nämlich nichts, worüber man sich normalerweise Gedanken machte. Heute sind wir die Architekten […]

Mehr erfahren

unikat | multiplikat

Multiples von Michael Wolf Natürlich lässt sich der Begriff der Individualität auf vieles anwenden: Menschen, Gebäude, Selfmade-Gebrauchsgegenstände – doch bei einer Vielzahl von Individuen kommt die Wirkung der Masse hinzu. Diese stellt die Einzigartigkeit dann in den Schatten, macht sie nur für denjenigen sichtbar, der sich einem Teilbild widmet, darauf fokussiert, die anderen ausblendet. Michael Wolf (1954 in München geboren) ist ein deutsch-amerikanischer Fotograf. Schon für unser Magazin „Existenz“ stellte er BerührungsPUNKTE 2014 seine Bilderserie „100×100“ zur Verfügung. Für die hier abgebildeten Fotostrecken näherte er sich dinglichen Besonderheiten und menschlichen Gemeinsamkeiten. Einzeln gesehen sind alle unikat – in der Anordnung von Wolf betrachtet, werden sie verwechselbar, kaum differenzierbar, eines von vielen. Ganz gleich ob Gesichter von Menschen in übervollen U-Bahnen in Hongkong, kreativ zusammengezimmerte und der Umgebung angepasste Sitzmöglichkeiten, bezopfte Köpfe asiatischer Frauen bei monotoner Arbeit oder Fassaden von ähnlich dimensionierten Eckgebäuden – das Individuelle wird zur Masse, das Besondere verschwindet in der Menge.   […]

Mehr erfahren

Jedes Bad ist einzigartig

Badeinrichtungen von KEUCO zeichnen sich durch design-starke Formen, raffinierte Funktionen und individuelle Kombinationsmöglichkeiten aus. Viel Raum für einzigartige Planungen bieten umfangreiche Möbelserien von KEUCO. Mit Waschtischen aus Keramik und Varicor entstehen Traumbäder der Extraklasse. Einzel- oder Doppelwaschtischlösungen können mit Hochschränken und Sideboards für kleine und große Bäder kombiniert werden. Stilvolle Spiegelschränke und Lichtspiegel von KEUCO beeindrucken passend im Design mit innovativen Features. Auch maßgefertigte Bäder lassen sich mit den Serien EDITION 11 und EDITION 400 Planning von KEUCO realisieren. So entstehen ganz individuelle Lösungen für das Bad, die millimetergenau gefertigt werden. Die Maße der Badmöbel und Lichtspiegel persönlich anpassen zu können eröffnet eine große Gestaltungsfreiheit in der modernen Badarchitektur. Für Liebhaber des Besonderen akzentuieren Armaturen und Accessoires mit extravaganten Metalloberflächen die Badgestaltung. Sie verleihen dem Bad eine ganz individuelle Note. Ausschließlich auftragsbezogen stellt KEUCO die edlen Armaturen und Accessoires her. Das besondere Herstellungsverfahren garantiert eine extrem unempfindliche Oberfläche mit intensivem Tiefenglanz und sehr hohem Härtegrad. […]

Mehr erfahren

Behutsames Behüten und einzigartiges Gestalten

Zwei Pioniere im Porträt: Fiona Bennett und Hans-Joachim Böhme „Individualität ist, wenn man ausformt, was einem selbst gut tut …“ Das ist ihre Antwort auf eine meiner ersten Fragen im Café Baier. In Berlin-Steglitz, in einem klassischen, etwas angestaubten Café im ersten Stock, mit selbstgemachten Torten, Broten und Gebäck, echtem Kakao und der Vermutung, dass es draußen Kaffee nur in Kännchen geben könnte, findet unser Interview statt. Modistin* trifft BerührungsPUNKTE. Ich erkenne sie sofort – sie dürfte die einzige Person in diesen konservierten Räumen sein, die eine stilvolle und kleidsame Kopfbedeckung trägt. Unser Zeitfenster: 35 Minuten. Trotz terminlicher Engpässe ist sie freundlich, fokussiert und blendend aussehend. Ihr Gesicht mit blassem, jugendlichem Teint, die roten Lippen, das dunkle Haar gerahmt von einer klassischen schwarzen Baske fallen auf, ihre Worte sind bedacht und sehr klar in der Fortführung ihres ersten Satzes: „… und was einem gefällt. Wenn man den Mut hat, dazu zu stehen – unbeirrt von […]

Mehr erfahren

FSB lädt ein

Otl Aicher (links) mit dem damaligen FSB-Geschäftsführer Jürgen W. Braun bei der Arbeit auf Aichers Bauernhof in Rotis im Allgäu. Otl Aicher hat in den 80er-Jahren für FSB die „Vier Gebote des Greifens“ entwickelt, die für die Beurteilung guten Klinkendesigns fortan als Richtschnur dienen sollten: Daumenbremse, Zeigefingerkuhle, Ballenstütze und Greifvolumen. Peter Schubert hat auch über Aicher einen Film gedreht, Titel: „Otl Aicher, der Denker am Objekt“. Filme von Peter Schubert zur Gründungs- und Wirkungsgeschichte der legendären Hochschule für Gestaltung Ulm In den 1980er-Jahren hat FSB sein Tun und Handeln unter der geistigen Führung des HfG-Mitbegründers Otl Aicher grundlegend hinterfragt und bis heute gültige Leitsätze entwickelt. Es entstand eine Designkultur, die neben der Auseinandersetzung mit der Herkunft und Tradition des Unternehmens auf der Kulturgeschichte der Türklinke und der des Greifens basiert. In seinen Filmen der edition disegno lässt Peter Schubert die Menschen, die maßgeblich und ausgehend von der HfG an der bewussten Gestaltung der alltäglichen Dinge […]

Mehr erfahren

Jeder Griff ein Unikat

FSB ist der Meinung, dass die Entscheidung für einen Türgriff immer im Kontext der umgebenden Architektur zu treffen ist. Er hat nicht allein in funktionaler Hinsicht zuverlässig seine Aufgabe zu erfüllen, sondern ist zudem formal-gestalterisches Detail eines architektonischen Gesamtkonzeptes. In seiner Gestaltung komprimiert sich die Sprache des Raumes. Er wird zu einem harmonischen Teil des Ganzen – oder akzentuiert ganz bewusst einen formalen Widerspruch. Ausgewählte Architekten und Designer legen für FSB in schöner Regelmäßigkeit Hand an und kreieren ihre persönliche Idealvorstellung eines Türdrückers. So entstehen viel beachtete Griffprogramme, die „Architecture en miniature“ im besten Wortsinne verkörpern und in Form und Gebrauch die gestalterische Haltung ihrer Entwerfer widerspiegeln. FSB gibt Bauherren und Architekten ein Sortiment an die Hand, das sich in Hinblick auf Form, Material und Funktion durch eine konsequente und zugleich vielfältige Designphilosophie auszeichnet. Jeder Türdrücker empfiehlt sich mit seinem ganz individuellen Charakter und dient sich der Hand wie auch der ihn umgebenden Architektur auf […]

Mehr erfahren

Gestrahlt, eloxiert, neu belebt: Aluminium

FSB hat die Aluminiumverarbeitung in einem Mix aus Hand- und industrieller Fertigung perfektioniert, um die verschiedenen Klinkendesigns optimal aus dem Material „herauszuarbeiten“. So steckt in jeder Aluminium-Klinke ein Stück (Hand-)Arbeit „made in Germany“ und macht sie zu einem handverlesenen Unikat. FSB belebt „sein“ Material Aluminium mit Eloxalfarben neu, die auf samtig-matt verfeinerten Aluminium-Oberflächen basieren und mit einem ganz eigenen Glanzcharakter und angenehmer Haptik einen noch nicht gesehenen Reiz entfalten. In technisch-funktionaler Hinsicht führt das Strahlen der Aluminium-Oberfläche zu einer dem Schmieden ähnlichen Verdichtung der Oberfläche, was dafür sorgt, dass die gestrahlt-eloxierten Aluminium-Oberflächen etwas widerstandsfähiger sind gegen Stöße oder Kratzer als herkömmlich verarbeitetes und eloxiertes Aluminium.

Mehr erfahren

Wie entstehen Unikate in Serie?

Handgetöpfertes Geschirr von KH Würtz Handwerk hat immer etwas Originäres – so auch bei der Keramikmanufaktur KH Würtz. Und dennoch müssen die dort gefertigten Teller, Schüsseln und Schalen Qualitäten einer seriellen Produktion aufweisen. Restaurants der Spitzenklasse präsentieren ihre Speisen auf ihnen, setzen sie aber auch dem durchgetakteten Gastronomiebetrieb aus. Wir haben nachgefragt, warum die Menschen momentan das Ursprüngliche wieder schätzen und wie der Spagat zwischen Unikat und industriellen Anforderungen gelingt. Die Teller, Schalen und Schüsseln der Keramikmanufaktur KH Würtz faszinieren – ihre elementaren Formen, ihre dezentfarbige Glasur, die durch eingebrannte Sprenkel und feine Verläufe eine besondere Lebendigkeit erhält. Gerade Letzteres macht aus jedem Teil ein Unikat. Dreht man das Geschirrteil um, entdeckt man neben dem Stempel der Manufaktur auch die Signatur des Drehers. Sie ist der letzte Beweis, dass dieses Produkt manuell getöpfert wurde. Damit bedienen Kasper und Aage Würtz – die Inhaber von KH Würtz – den Wunsch vieler Menschen nach dem Ursprünglichen. Die […]

Mehr erfahren

Fertigung nach Mass

Sie üben einen besonderen Reiz aus. Manchmal sind sie notwendig, manchmal nice-to-have. Im Folgenden finden Sie Baumaterialien und Alltagsgegenstände, die eines gemeinsam haben: Sie sind für einen bestimmten Zweck entwickelt worden, sind einmalig in ihrer Ausführung und einzigartig durch ihre händische Produktion. Lassen Sie sich einfach für Ihr nächstes Bauvorhaben inspirieren oder stillen Sie Ihre eigene Begierde nach etwas ganz Individuellem für Sie persönlich.

Mehr erfahren

Wenn gutes Design den ersten Eindruck bestimmt

Gira System 106: neue Design- und Funktionsvielfalt an der Tür Der erste Eindruck ist bekanntlich der wichtigste. Bei einem Gebäude bekommen Besucher diesen meist an der Eingangstür. Deshalb muss hier alles stimmen. Wie beim Gira System 106, dem neuen Türkommunikations-System aus Metall in puristischem Design. Edle Oberflächen, robuste Materialien und die flache, kompakte Form garantieren ein elegantes Erscheinungsbild, aber auch Sicherheit und Komfort an der Tür. Dem Architekten eröffnet sich so die Möglichkeit, den Eingangsbereich eines Gebäudes als echtes Unikat zu gestalten. Formschön und flexibel – das sind die hervorstechenden Eigenschaften des Gira Systems 106: ein modulares Türkommunikations-System mit Frontplatten aus Metall in puristischem Design und edler Anmutung. Die einzelnen Module basieren auf einem Grundmaß von 106,5 x 106,5 mm. Sie können flexibel kombiniert und hoch, quer oder quadratisch angeordnet werden. Das System ist spritzwassergeschützt gemäß IP 54. Das Gira System 106 überzeugt besonders durch seine flache Bauweise. Die Gehäuse samt den rahmenlosen Modulen der Aufputz-Variante tragen […]

Mehr erfahren

Handmade präsentieren

Jetzt sind Mut und Ideen gefragt: Wie du aus deiner Entwurfs-Präsentation für dich und deine Zuhörer etwas Einzigartiges machst. Du stehst gerade vor der ersten Präsentation im Architekturstudium? Oder brauchst noch eine zündende Idee, wie du deinen Master-Entwurf präsentierst? Für manche ist es ein rotes Tuch, andere scheinen es aus dem Effeff zu können: das eigene Projekt gelungen präsentieren. Eins ist sicher – ohne detaillierte Vorbereitung solltest du es nicht versuchen (es sei denn du bist ein geborener Stegreif-Redner). Aber auch Individualität und Kreativität zählen, wenn es um die richtige Präsentations-Idee geht – im digitalen Zeitalter vielleicht mehr denn je. Wir meinen: Eine individuelle Präsentation mit eigenem Gesicht kann dein Publikum überraschen – und nachhaltig überzeugen. Deshalb ist Phantasie gefragt. Und auch der Mut, aus der Norm auszubrechen. Mit (einfachen) Mitteln kann es gelingen, die eigene Architekturpräsentation zu etwas Einzigartigem werden zu lassen … Große (oder kleine) Literatur Damit fesselst du deine Zuhörer in Sekundenschnelle: […]

Mehr erfahren