Willkommen in unserer Rubrik „Rewind“. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von BerührungsPUNKTE möchten wir Sie in den kommenden Wochen und Monaten mitnehmen auf eine spannende Zeitreise – Wir blicken gemeinsam zurück auf die vergangenen 20 Jahre und stellen Ihnen unterhaltsam und informativ die wichtigsten Ereignisse aus unterschiedlichen Bereichen vor. Machen Sie sich bereit und begeben Sie sich zurück ins Jahr 2002.

 

2002 

BerührungsPUNKTE goes online

Es ist heute kaum noch vorstellbar, dass es einmal keine Websites gegeben hat. 2002 folgte die Kommunikationsinitiative dem sich abzeichnenden Trend und ging erstmals online. Informationen zu Veranstaltungen, das Magazin als PDF und Informationen zu den drei Firmen bestimmten den Inhalt. Bis heute gab es angesichts der schnellen technischen Entwicklungen schon einige Relaunches, Erweiterung um einen Blog und die Verknüpfung mit anderen sozialen Medien.

 

1.Januar: Der Euro wird als neue Währung in Umlauf gebracht.

Der Euro wird in zwölf Staaten der Europäischen Union sowie in Andorra, Monaco, Montenegro, San Marino und dem Vatikan als gemeinsame Währung eingeführt. Das Euro-Bargeld ist seitdem gesetzliches Zahlungsmittel. Die allerersten, die mit dem Euro bezahlen können, sind die Einwohner des französischen Übersee-Départements Réunion.

 

 

 

 

16.September: Die Pinakothek der Moderne in München wird eingeweiht

 Bedeutung: Pinakothek von griechisch „pínakos“ = „Gemälde“ und „thēkē“ = „Aufbewahrungsort“

Der Architekt Stephan Braunfels entwarf den modernen und offenen Bau. Im Inneren des weißen Baukörpers aus Sichtbeton führen zwei große Treppenanlagen von der zweischaligen Rotunde als Zentrum des Baus aus zu den Sammlungen. Ihr Gesamtdurchmesser beträgt 30 m. Im Untergeschoss befindet sich die Designsammlung, im Erdgeschoss liegen Ausstellungsräume für die Architektursammlung, die Graphische Sammlung und Wechselausstellungen. Im Westflügel des Obergeschosses ist die Sammlung der klassischen Moderne untergebracht, im Ostflügel die Sammlung für Gegenwartskunst.

Das Architekturmuseum der Technischen Universität München ist ein universitäres, forschendes Museum zur Architekturgeschichte und zeigt ein breit gefächertes Programm wechselnder Ausstellungen. Bei der Vorbereitung nutzt das Museum seine in Deutschland einzigartige Stellung als Hochschulinstitution mit Archiv und Ausstellungsräumen. Das Potential der Technischen Universität München sowie die Verbindung von Sammlung, Lehre und Forschung ermöglichen eine intensive interdisziplinäre Erarbeitung historischer und aktueller Themen aus allen Bereichen der Architektur.

 

Eröffnung des Museums für moderne und zeitgenössische Kunst von Trient und Rovereto (MART)

Der aus dem Tessin stammende Architekt Mario Botta wurde 1987 mit der Planung betraut. Er hatte zwar 29.000 Quadratmeter zur Verfügung, stand jedoch vor dem Problem, den Bau an der historischen Via Bettini hinter zwei Palazzi aus dem 18. Jahrhundert, realisieren zu müssen. Er löste das Problem unter dem Motto „Raum für die Kunst, nicht Raum trotz der Kunst“ mit einem „Pantheon ohne Fassade“, wobei die dreistöckigen Museumsräume am Rande einer mächtigen, kreisrunden Agora angeordnet sind, die in 25 Metern Höhe von einer Glaskuppel überwölbt ist. Diese Agora bietet Platz für Veranstaltungen bis zu 1200 Besuchern.

Die Museumsräumlichkeiten haben einen Umfang von 12.000 Quadratmetern, wobei die Hälfte als Ausstellungsfläche dient, während der Rest der Forschung (Futurismus, Novecento), einer Bibliothek, dem Museumsshop und einer Cafeteria vorbehalten ist. Die Bauzeit betrug 5 Jahre, die Gesamtkosten beliefen sich auf 50 Millionen Euro.

 

Königliche Hochzeit in den Niederlanden

Heupheup Hoera – het beste voor het koninklijke paar! In Amsterdam heiraten der niederländische Kronprinz Willem-Alexander und Máxima Zorreguieta. In der 600 Jahre alten Nieuwe Kerk in Amsterdam besiegelten der damals 34 Jahre alte Prinz und die damals 30-jährige ehemalige Investmentbankerin den Bund fürs Leben. In einem schlichten und hochgeschlossenen Brautkleid mit Diadem und einem meterlangen Schleier beging Maxima ihren Einstieg in die Welt des europäischen Hochadels. Bräutigam Willem-Alexander trat in einer Paradeuniform auf. Zuvor hatte sich das Thronfolgerpaar im historischen Börsengebäude standesamtlich trauen lassen.

 

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens unserer Kommunikationsinitiative laden wir Sie herzlich im Rahmen der Architektur-Biennale 2018 in Venedig zu unserem Jubiläumsfest am 26.05.2018 in unserem Meetingpoint ein. Das Fest beginnt um 18:00 Uhr – für Speisen und Getränke wird gesorgt sein. Achtung: Beachten Sie, dass die Besucherzahl an diesem Abend begrenzt sein wird. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen unser 20. Jubiläum gebührend zu feiern – melden Sie sich einfach an