Israel:  „A is for Architecture, B is for Biology“

Der Pavillon umfasst eine großräumige skulpturelle Installation und sieben spekulative architektonische Szenarien bezogen auf Isreal. Im Mittelpunkt steht die Verbindung zwischen Architektur und Biologie. Technologische Innovationen und wissenschaftliche Fortschritte werden vorgestellt.

Kommissare: Arad Turgeman. Curators/Exhibitors: Ido Bachelet, Bnaya Bauer, Arielle Blonder, Yael Eylat Van-Essenn, Noy Lazarovich.

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Kanada:“EXTRACTION

Kanada hat in der globalen Ressourcengewinnung eine politische Einheit entwickelt und beim Aufschwung mitgewirkt. Deshalb stellt Pierre Bélanger kontemporäre und historische Medien mit kulturellen, räumlichen und industriellen Blickwinkeln aus und kritisiert die Bergbauindustrie. Eine Installation, ein Film und Bücher zeigen wirtschaftliche, historische Perspektiven. Aufgrund seiner kritischen Haltung wurde „Extraction“ aus dem eigentlichen Pavillon verbannt und findet in dem Außenraum dank einer unabhängigen Finanzierung vor dem eigentlichen Pavillon statt.

Kommissare: Catherine Crowston, Art Gallery of Alberta

Kurator: Pierre Bélanger, OPSYS

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Rumänien „Selfie Automaton“

Die Ausstellung im römänischen Pavillon besteht aus 7 mechanischen Robotern. Zudem wird den Besuchern eine Bühnenshow angeboten, die  Karikaturen von Charakteren, fantastische Tiere, goldene Eier und Musikboxen beinhaltet.

Kommissare: Attila Kim. Curators/Exhibitors: Tiberiu Busca, Gál Orsolya, Stathis Markopoulos, Adrian Arama, Oana Matei, Andrei Durloi

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