Wettbewerb Nr. 1

Wie werden wir in Zukunft leben und arbeiten? Welche Rolle wird Technik in der Architektur spielen? Zu diesen Themen sind wir mit jungen Architektinnen und Architekten in den Dialog getreten. „p-West 2020“ hieß der Ende April 2005 ins Leben gerufene Architektur-Wettbewerb. Die drei geladenen Universitäten aus den Niederlanden, Deutschland und Österreich schickten 32 Studenten aus 11 Nationen. In der 7-köpfigen Jury saßen namhafte Experten wie die Architekten Prof. Dr. Kahlfeldt und Amandus Sattler oder Kristien Ring, die Direktorin des Deutschen Architektur Zentrums Berlin.

Der Standort des Geschehens: Die 210 Hektar große Brachfläche des ehemaligen Stahlwerks Phoenix in Dortmund-Hörde. Drei Objekte standen zur zukunftsorientierten Umnutzung zur Wahl: Schalthaus, Hochofen oder Gasometer.

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