Das neueste Magazin Nr. 26 [existenz]

„Trenne dich nicht von deinen Illusionen – wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren – aber aufgehört haben zu leben!“ (Mark Twain)

Existenz – was für ein Wort. Schnell gesellt sich im Zuge der Beschäftigung mit dieser Begrifflichkeit das nicht minder beeindruckende „Wesen“ hinzu, das bei genauerer Betrachtung unsere „Essenz“ ausmacht. Hülle und Inhalt. Materie und Geist. Körper und Seele. Im alltäglichen Sprachgebrauch verwendete Ausdrücke wie Existenzangst und Existenzminimum bekommen eine andere Dimension, eine Bewusstwerdung oder ein Gewahrsein seiner selbst kann in diesem Zusammenhang zu einem gewinnbringenden Nebeneffekt werden.

Wunderbar zur Wesensprägung hat mal wieder unsere Zeit im Palazzo Loredan dell‘Ambasciatore im Juni während der Architektur-Biennale beigetragen. Venedig, Sonne, Bildung, Kommunikation, Genuss und Entspannung waren die Faktoren, die diese Zeit maßgeblich geprägt haben. Blicken Sie mit uns zurück, und wenn Sie dabei waren, genießen Sie die Erinnerung daran im nun nahenden Herbst.

Der österreichische Architekturkritiker Peter Reischer wagt einen kleinen Rückblick und nimmt sich noch einmal des einen oder anderen Biennale-Beitrags an. Ein Rundumschlag für alle, die mit etwas Abstand die eigene Wahrnehmung noch mal hinterfragen (oder spontan bis zum 24. November noch in den Flieger steigen).

Was ist, wenn es wirklich um die nackte Existenz geht? Auch wenn – philosophisch betrachtet – nur der Tod der Existenz ein Ende bereiten kann … der Verlust der eigenen Existenz hat auch etwas mit dem Verlust von Würde zu tun. Der Autor Upton Sinclair, der Regisseur Jean-Luc Godard, der Schauspieler Jubril Sulaimon und der Komponist Messiaen werden unter dem Titel „Die nackte Existenz“ zusammengebracht und erweitern die Definitionsfacetten von Existenz um ein Vielfaches.

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung bei der Lektüre und eine Zeit voller Illusionen und essenzieller Situationen.

Die Herausgeber

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Inhalt

100 x 100

Eine Fotodokumentation zum Leben auf engstem Raum Im Jahr 2006 nahm der deutsch-amerikanische Fotograf Michael Wolf (*1954 in München) Fotos von Bewohnern in ihren Zimmern in einem Gebäude in Hongkong, Shek Kip Mei, auf. Der geschichtsträchtige Gebäudekomplex ist bis heute in großen Teilen abgerissen worden. Wolf benutzte ein Weitwinkel-Objektiv, das so viel der Innenräume wie möglich erschließt. Jedes Zimmer war 10 mal 10 Fuß , also 100 Quadratfuß, groß, was ungefähr 9,3 Quadratmetern entspricht. Es entstanden 100 Fotos der 100 Ein-Raum-Wohnungen, die der Serie schließlich den Titel „100 x 100“ gaben. Wolf verglich die Serie in einem Interview mit einem wissenschaftlichen Projekt, einer Untersuchung der Nutzung von begrenztem Raum. Das zweibändige Buch „Hong Kong Inside Outside 2009“ enthielt die kompletten Fotografien aus dieser Serie. Michael Wolf wuchs in Kalifornien auf, studierte in Berkeley und an der Folkwang-Hochschule in Essen. 1994 ging er für den Stern als Fotoreporter nach Hongkong. Wolf lebte zehn Jahre in China. […]

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Leben im Schuhkarton

In unserem Kulturkreis würde man bei der Betrachtung der Innenaufnahmen der beengten Wohnschachteln eher von einem Dahinvegetieren sprechen, eher von einem Existieren, einem Dasein – aber Leben? Michael Wolf geht diesem Phänomen nach, er hinterfragt und relativiert einiges.Auch unsere Definition von Leben und Existenz. Unser Wertesystem, unsere Prioritäten. Er sagt zu seiner Serie „100 x 100“: „Das Problem des Platzmangels ist in Hongkong wohl bekannt und alle paar Monate fotografiert jemand diese Kisten und verbreitet sie im Netz. Nachdem ich die Serie ‚Architektur der Dichte’ veröffentlicht hatte, stellten die Betrachter Fragen: ‚Wie können Menschen auf so eine Art leben? Wie sieht das innen drin aus?’ Das gab den Impuls, auch das herauszufinden.“ Michael Wolf erlangte zwei Monate vor dem Abriss des Gebäudes im Jahr 2006 Zugang zu den Innenräumen des Shek Kip Mei. Während andere schockiert waren über die Lebensverhältnisse, die Enge und die räumliche Beschränktheit, fühlte Wolf sich inspiriert und gab den fotografierten Personen […]

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Existieren Sie bloß – oder leben Sie schon?

Definition von Existenz und Wesen – ihre Facetten bezüglich Alltag und Architektur Natürlich existieren wir, natürlich leben wir auch – aber sind wir uns dessen bewusst? Das kleine Glossar rund um das Wort Existenz beleuchtet diesen oft unverstandenen Begriff in seinen Facetten bezüglich Alltag und Architektur. Existenz Das lateinische ›existentia‹ geht auf das griechische ›hyparsis‹ zurück und wird im Deutschen sowohl mit ›Existenz‹ als auch mit ›Dasein‹ übersetzt. Existenz bzw. Dasein bezeichnet die Tatsache, dass etwas ist – im Unterschied dazu, was es ist. Der Begriff Existenz wird auch als wirkliches Vorhandensein im Gegensatz zur bloßen Möglichkeit verwendet. Erst in der Existenzphilosophie sind die Termini Dasein und Existenz reserviert für die Kennzeichnung der Besonderheit des Menschen gegenüber allem anderen Seienden. Die Aufnahme des Existenzmotivs in anderen Gebieten wie Literatur (Rilke, Kafka, Sartre, Camus), Theologie (Bultmann, Marcel) oder Pädagogik (Bollnow), aber auch die französische Variante der Existenzphilosophie (Sartre, Camus) werden als ›Existenzialismus‹ bezeichnet. Die Existenz geht der […]

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Intelligente Gebäudetechnik beginnt an der (Haus-)Tür

isis® Systeme folgen – wie ein Zellverband – logischen, effizienten und einfachen Prinzipien. Mit anderen Worten: isis® steht für Systemintelligenz. isis® kombiniert digitale Authentifikation mit mechatronischer Funktion. Die Technik wiederum ordnet sich den Bedürfnissen der Benutzer unter, die Bedienung erfolgt intuitiv. Einfach ist besser als kompliziert. Nach einer Studie der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik gfu steuern 13 % der deutschen Haushalte Haustechnik und -geräte mit einem Tablet PC oder Smartphone: Im „Smart Home“ – dem intelligenten Haus bzw. intel-ligenter Architektur – ist so viel wie möglich vernetzt, sind doch die Nut-zenaspekte für Bewohner und Betreiber vielfältig. Diese erstrecken sich vom effizienten Energieeinsatz über kommunikationsfähige Zähler, die Verbrauch und Verbrauchszeiten von Energie oder Wasser abbilden, bis hin zur Zutritts-kontrolle – denn: Die intelligente, digitale Gebäudetechnik beginnt mit den isis® Systemen von FSB bereits an der (Haus-)Tür. Bei der Zutrittskontrolle stehen mehrere Nutzenparameter im Fokus: Zum einen die unerreicht schnellen Reaktionszeiten bei Schlüsselverlust, weil verloren gegangene Identmedien sofort digital gelöscht und ersetzt werden […]

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Architektur ist da, wo du bist – vor Ort

Rückblick Meetingpoint 2014: Venedig by night An drei Abenden machten sich Gruppen von 25 Architekturstudentinnen und -studenten vom Palazzo aus auf den Weg, um mehr über diese Stadt zu erfahren – über ihre historische und aktuelle Architektur, ihren Werdegang und ihre Entwicklung der vergangenen Jahre. Dario Malagutti erzählte ihnen, was sie aus seiner Sicht wissen müssen – als angehende Architekten, junge Generation und Kinder einer Gesellschaft, die sich aus heutiger Sicht in Umweltbelangen nicht immer sehr verantwortungsvoll verhalten hat. Dario Malagutti leitete die nächtlichen Stadtführungen und suchte immer wieder den Dialog: „Was haltet ihr von dieser Stadt? Was fasziniert euch? Wie ist eure Meinung zur Biennale? Was glaubt ihr, was die hier mit dem Abwasser machen? Kennt ihr das Mose-Projekt? Was wisst ihr darüber?“ Und dann klärte er auf, zeigte Pläne, führte sie ad absurdum und hielt auch mit seiner persönlichen Meinung nicht hinterm Berg. Selbst nach einer Pause an DEM Studentenplatz in Venedig schlechthin, […]

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No-Exit-Strategie – aber das Ende ist immer auch ein Anfang

Die Architektur-Biennale in Venedig im Rückblick Nicht ganz zu Unrecht proklamierte Rem Koolhaas dieses Jahr bei der Architektur-Biennale in Venedig den ‚Tod der Architektur‘. Man kann ihm in weiten Bereichen sogar zustimmen (nicht nur angesichts des langsam versinkenden Venedig) – der Verlust an Aussagen und Inhalten in der zeitgenössischen Architektur ist beängstigend. Seien es nun die – fast babylonisch anmutenden – Türme im Nahen Osten oder die Hochhäuser in London oder New York, der Dekonstruktivismus oder die fantastisch technoiden, im Wochenrhythmus erscheinenden Bauten einer Zaha Hadid, die einem wild gewordenen Computerprogramm entsprungen zu sein scheinen – all diese Schöpfungen entstehen aus dem Streben nach „höher, besser, weiter, technischer, teurer“. Ein selbstreferenzieller Wettbewerb der Superlative. Bombastische Bauten, in denen der Mensch keine Rolle mehr spielt. Denn – und das haben wir scheinbar großteils bereits vergessen – Architektur ist – von Anbeginn an – „shelter“ und hat somit eigentlich eine Funktion als Schutz der menschlichen Existenz. Dem […]

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Architektur ist da, wo du bist

…unter diesem Motto finden sich von nun an in jedem Magazin vier Seiten mit ausgesuchten Themen für eure Belange. Als Studierende, Absolventen oder junge Berufsstarter ist euer Blick vielleicht noch ein anderer – unverfälschter, vielleicht unerfahren, idealistischer, vielleicht naiv, neugieriger, vielleicht unstrukturiert. Besucht uns auf unserer Homepage – dort erwartet euch eine eigene Rubrik mit Blogeinträgen – und folgt uns auf Facebook. Schreibt uns, welche Themen ihr hier gerne sehen würdet: Themen, die BerührungsPUNKTE aufzeigen zwischen Architektur und …? Der folgende Beitrag befasst sich mit dem Thema Existenzgründung: mit Architektur-Background, aber nicht unbedingt in der Tätigkeit des klassischen Architekten. Architekturstudium – und was dann? Existenzgründungen jenseits des klassischen Architekturbüros „Berufsaufgabe der Architekten aller Fachrichtungen […] ist es, den Lebensraum, die räumliche Umwelt des Menschen, maßgeblich mitzuplanen und mitzugestalten. Dadurch sollen die Voraussetzungen für ein Optimum an Lebensqualität, Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Entfaltungsmöglichkeiten für den einzelnen geschaffen werden und gleichzeitig die dabei auftretenden, einander vielfach widersprechenden Nutzungsabsichten […]

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Schön war’s …

Der Meetingpoint für Architekten anlässlich der diesjährigen Architektur-Biennale war wieder ein zentraler Treffpunkt für die Biennale-Besucher der ersten Stunde. Was vor zwei Jahren noch für eine große Überraschung sorgte und doch in großem Maße angenommen wurde, war in diesem Jahr ein Heimspiel. Lautete die Verabschiedung 2012: „Es war toll hier – hoffentlich sehen wir uns in zwei Jahren wieder an diesem herrlichen Ort“, so begrüßte man sich ab dem 5. Juni 2014 mit großem Hallo und genoss das Wiedersehen mit allen mehr oder weniger bekannten Gesichtern. 1.300 Architekten, Architekturinteressierte, Pressevertreter und Kulturschaffende besuchten den magischen Ort am Canal Grande und nutzten den Service der BerührungsPUNKTE- Initiatoren. Die Architektenberater und Außendienstler von FSB, Gira und KEUCO hießen ihre Gäste herzlich willkommen. Die Begegnung war das Ziel Während bei Rem Koolhaas die Architektur im Mittelpunkt stand – und nicht die Architekten –, so verhielt es sich im Palazzo genau anders herum. Hier waren die Gäste die Protagonisten – […]

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Lehre und gebauter Raum

Neues Gymnasium Bochum Bereits im Jahr 1632 hat es der Philosoph und Pädagoge Comenius in seiner „Großen Didaktik“ betont: „Die Schule selbst soll eine liebliche Stätte sein, innen und außen eine Augenweide.“ Seither haben sich Theoretiker wie Architekten immer wieder für bewusst „pädagogische“ Konzepte des Schulbaus eingesetzt. Kaum einer mag noch bestreiten, dass der gestaltete Raum Einfluss auf den Menschen nimmt. Während deshalb manche das Schulgebäude sogar als „dritten Lehrer“ bezeichnen, ist vielen Schulen diese Erkenntnis auch heute noch nicht anzusehen. Gemeinsam mit dem Büro Hascher Jehle Architektur hat man für das Neue Gymnasium in Bochum ein Konzept entwickelt, das sowohl eine einladende, motivierende Architektur verwirklicht, gleichzeitig aber auch technisch auf der Höhe der Zeit ist. In vielen Aspekten nimmt das Gebäude traditionelle, beispielsweise durch die Reformpädagogik bekannte Forderungen an einen guten Schulbau auf. Die künstlerisch gestaltete Fassade bringt Farben ins Spiel und zeugt von den Grundideen der Schule. In den Sprachen Deutsch, Englisch und Latein […]

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Die nackte Existenz

Leben und überleben „Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.“ Oscar Wilde Was bedeutet Existenz? Existenz ist noch nicht Leben. Existenz ist Vorhandensein. Existenz ist die Grundlage, auf der sich leben lässt. Oder auch nicht. Existenz ist ein Dauerthema, das in den Künsten immer wieder aufgegriffen wird. In Theater, Film und Musik, natürlich auch in der Literatur … Existenz und Leben sind facettenreich – wie definiert der Einzelne sein Leben als lebenswert? Was braucht es, um zu existieren – was, um zu leben? Die einen fallen kapitalistischen Mechanismen zum Opfer, die anderen sind zerrissen zwischen zwei Welten, zwei Identitäten. Die einen wissen nicht, was sie tun sollen, die anderen wissen es umso besser … Mensch und Tier – auf dem Weg zur Schlachtbank Was aus einem, der leben will, eine richtiggehend „verkrachte Existenz“ machen kann, ist in unzähligen Worten niedergeschrieben worden. Als Günter Wallraffs Buch „Ganz unten“ Mitte der 1980er-Jahre […]

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Eine neue Welt fürs Badezimmer

Kalifornien/USA. Der inspirierendste Ort der Welt dient als Ausgangspunkt einer Reise durch den Südwesten der Vereinigten Staaten. Von hier hat sich der Fotograf Stephan Schacher zusammen mit seinem Team auf den Weg gemacht, um Neues auszuprobieren. Der Zauber großer Naturschauspiele, einzigartiger Landschaften und ungebändigter Naturkräfte als Inspiration für eine Produktfotografie, die ihresgleichen sucht. Das Ergebnis: Eine Reihe von Fotos der einzigartigen Armatur meTime_spa von KEUCO an den atemberaubendsten Plätzen dieser Welt. Stephan Schacher hat hier die besondere Faszination eingefangen, die der Mensch für das Element Wasser empfindet. Stephan Schacher, geboren 1965, lebt und arbeitet in Zürich und New York. Der in Luzern aufgewachsene Fotograf studierte Fine Art & Photography am Art Center College of Design in Pasadena. Seine Arbeiten erscheinen in renommierten Magazintiteln wie Interview, Rolling Stone oder Vanity Fair. Daneben realisiert er eigene Fotoprojekte, die zum Teil als Bildbände publiziert und in internationalen Ausstellungen gezeigt wurden. Außerdem ist Schacher für Werbekunden tätig. Für KEUCO […]

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Bestes Beispiel

Unternehmensgebäude der leitec Gebäudetechnik GmbH Durch ein außergewöhnliches Energiekonzept und modernste Gebäudetechnik wird das Firmengebäude der leitec Gebäudetechnik GmbH zum imposanten Referenz- und zugleich zum Forschungsobjekt des Unternehmens. Die hauseigene Energietechnik sorgt auf umweltschonende Weise dafür, dass mehr Energie produziert wird, als das Gebäude benötigt. Als intelligente Steuerzentrale der KNX/EIB-Installation fungiert der Gira HomeServer. Die leitec Gebäudetechnik GmbH im thüringischen Heilbad Heiligenstadt ist Spezialist, wenn es um moderne Energie- und Gebäudetechnik geht. Was 1991 als Ein-Mann-Garagenbetrieb begann, ist gut 22 Jahre danach ein über 70 Mitarbeiter starkes und stetig wachsendes Unternehmen mit nunmehr drei Unternehmensbereichen. 2011 fiel deshalb der Entschluss, ein neues und größeres Firmengebäude zu errichten. Für Geschäftsführer Bernd Apitz stand fest, dass der Neubau ein Referenzobjekt für die Kompetenz und Philosophie des eigenen Unternehmens sein sollte. „Wir wollten nicht nur ein modernes Gebäude errichten, das ohne fossile Brennstoffe auskommt, sondern das durch den Einsatz zukunftsweisender Energie- und Gebäudetechnik noch reichlich Energieüberschuss erzeugt und […]

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Bidirektionales Funksystem für den Bestandsbau

Elektroinstallation einfach nachrüsten mit Gira eNet Das intelligente Haus und seine zentrale Bedienung daheim und per Smartphone von unterwegs aus stehen hoch im Kurs. Eine Vernetzung und clevere Funktionen der Gebäudeautomation sorgen im Neubau quasi unsichtbar im Hintergrund schon lange für mehr Komfort, höhere Sicherheit und ein optimales Energiemanagement. Für den stetig wachsenden Renovierungs- und Modernisierungsmarkt gibt es jetzt eine neue elegante Lösung: das bidirektionale Funksystem Gira eNet. Mit Gira eNet können intelligente Anwendungen schnell, sauber und kostengünstig nachgerüstet werden – ohne Wände aufstemmen und neue Kabel verlegen zu müssen. Es ist nachträglich deutlich einfacher montiert als jede leitungsgebundene Installation. Praktisch ist Gira eNet auch für Mietwohnungen, denn die Komponenten lassen sich problemlos demontieren und in der neuen Wohnung oder im Haus wieder installieren. Da die Komponenten updatefähig sind und sich das System jederzeit ergänzen lässt, ist es flexibel und zukunftssicher. Zahlreiche Funktionen können mit Gira eNet praktisch per Funk realisiert werden, etwa Licht schalten […]

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