Elektronische Zutrittsorganisation mit ISIS M100

FSB führt unter der Marke isis seine Systeme zur elektronischen Zutrittsorganisation unter einem Dach zusammen und fügt dem Portfolio eine so einfach handhabbare wie durchdachte Produktinnovation „made in Brakel“ hinzu. isis M100 überträgt die Kernmerkmale und -vorteile des elektronischen Zutrittskontrollsystems EZK in eine kompakte und kinderleicht handhabbare Einstiegslösung.

 

Ob im Privatbereich, in Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder ähnlichen Objekten vergleichbarer Größe: Der im Vergleich zu EZK deutlich geringere Komplexitätsgrad des Systems ohne zusätzliche Softwareinstallationen, Schulungen und externe Programmiergeräte macht isis M100 zur perfekten Lösung für Objekte mit wenigen Türen bzw. niedrigen Budgets.

EZK hat sich in der Vergangenheit als Lösung erster Wahl etabliert, wenn es um die Realisierung von flexibler organisatorischer Sicherheit in Kombination mit höchster Designqualität geht. Bei EZK wie auch bei isis M100 wird der Prozess der elektronischen Identifizierung zusammen mit einem mechatronischen Modul auf engstem Raum in der Drückerrosette bzw. unterhalb des Deckschildes untergebracht. Die batteriebetriebenen Garnituren machen die Verlegung zusätzlicher Kabel überflüssig und sorgen für maximale Flexibilität bei der Installation. Auf diese Weise werden beide Systeme zu den am Markt einzigartigen elektronischen Beschlaglösungen in klassischer Schild- bzw. Rosettenoptik für Vollblatt-, Glas- und Rahmentüren, die auf ein Sortiment von über 30 formschönen FSB-Türdrücker-Modellen in den Materialausprägungen Aluminium, Edelstahl, Messing und Bronze zurückgreifen können. Der Unterschied beider Systeme liegt in der Art und Weise der Verwaltung der Zugangsberechtigungen. Erfolgt diese bei EZK über eine stationäre Softwarelösung, so geht isis M100 mit der beschlagorientierten Programmierung einen anderen Weg und erleichtert damit den Einstieg in ein vernetztes, eigenständiges System zur elektronischen Zutrittsorganisation. Design, Flexibilität und Sicherheit gehen Hand in Hand mit höchstem Benutzerkomfort und voller Upgradefähigkeit für Weiterentwicklungen, ohne dass dabei ein Tausch der Hardware nötig wird.

Im Mittelpunkt stehen vier Schlüsselkarten mit MIFARE™ DESFire EV1-Technologie, die eine Programmierung direkt an der Tür erlauben: eine Master-Karte, eine Key-Karte (der eigentliche „Schlüssel“ – auch in Form eines Schlüsselbundanhängers erhältlich) samt Clone-Karte sowie die Office-Karte. Das „Anlernen“ oder Löschen einer Key-Karte ist denkbar einfach. Die Master-Karte wird dem Beschlag angenähert, um den Programmierprozess zu initiieren. Danach wird die Key- oder Clone-Karte herangeführt. Fertig. Die Zutrittsberechtigung ist erteilt und die Key-Karte einsatzbereit. Soll der Key-Karte ergänzend die Aktivierungsmöglichkeit einer Dauerfreigabe (sog. Officefunktion) zugeteilt werden, wird nach der Master-Karte zunächst die Office-Karte angenähert. Key- und Clone-Karte sind ab Werk miteinander „gepaart“, sodass ein selektives Anlernen oder Löschen der Key-Karte auch ohne deren Vorliegen nur mittels der Clone-Karte möglich ist. Der Fortschritt des Programmierprozesses wird durch eine Rot-Grün-LED in der Rosette und akustische Signale dargestellt.

Die Lieferung von isis M100 erfolgt „schlüsselfertig“ vorkonfiguriert ab Werk. Dabei wird dem System eine anlagenspezifische Kennung zugeteilt, dank derer eine unkomplizierte Bestellung von Ersatz- und  Ergänzungskomponenten möglich ist.

Wer mit wenig Aufwand in den Genuss der Vorteile eines elektronischen Zutrittsorganisationssystems kommen möchte und sich von den Nachteilen des „mechanischen“ Schlüssels (zum Beispiel bei Schlüsselverlust) verabschieden will, trifft mit isis M100 eine zukunftssichere Wahl.