[wechselbeziehungen]

Korrelation, d.h. Wechselbeziehung ist ein Thema, das uns schon eine ganze Weile beschäftigt. So trug unser Fotografie-Wettbewerb, den wir 2010 realisierten, diesen Namen. Eine andere Art der Wechselbeziehung, die immer wieder für Zündstoff sorgt, ist die zwischen Bauherr und Architekt. Auch Mental Maps – kognitive (Land-)Karten – sind ganz nah dran am Thema: zwischen Mensch, Wegen, Orientierung und Erinnerung entstehen Wechselbeziehungen, die individueller kaum sein könnten. Lesen Sie selbst!

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Inhalt

Fotografie und Architektur

Eine Symbiose der Schnittmenge und Bezüge Wenn Architektur und Fotografie in einem Atemzug genannt werden, befindet man sich direkt in der Ambivalenz innerhalb der Möglichkeiten von umfassender und angemessener Darstellbarkeit von Architektur. Zu welchem Zweck soll eine Architektur dargestellt werden? Um ein Bild des Baukörpers in der Umgebung zu vermitteln, der Fassadengestaltung, einer Materialität? Steht der Kontext im Vordergrund – oder das Bauwerk selbst? Sollen Eindrücke von Benutzbarkeit, Raumsituation und Lichtwirkung visualisiert werden oder soll, einem Rendering gleich, die Architektur im optimalen repräsentativen Licht, als Kleinod des schaffenden Architekten inszeniert werden? Man kann sich unermüdlich über die Differenzierung der Darstellung von architektonischen Ergüssen Gedanken machen – die Subjektivität wird stets siegen und damit die ganze Gedankenangelegenheit zu einem Never-Ending machen. Divergenz der Ganzheitlichkeit Der Fotografiewettbewerb KO(R)RELATION, den BerührungsPUNKTE im vergangenen Jahr auslobte, warf einige dieser zuvor gestellten Fragen auf. Und man hatte sich bewusst für die Teilnahme von Studierenden der Fotografie entschieden. Der Blick aus […]

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1 Ort. 7 Sichtweisen.

Museum Folkwang Essen Einen wirklich nur sehr kleinen Querschnitt der im Rahmen des KO(R)RELATION-Wettbewerbs entstandenen Arbeiten zeigen wir an dieser Stelle. Einen Querschnitt verschiedener Betrachtungsweisen, Sichtbezüge, Aussagen und Haltungen mit der einzigen Gemeinsamkeit, dass die Arbeiten auf den folgenden Seiten ausschließlich im Museum Folkwang in Essen entstanden sind. Die Ausstellung aller Arbeiten und die Publikation zum Wettbewerb zeigen die differenzierten Zusammenhänge, in denen Architektur plötzlich angegangen wird. Es entsteht ein umfassendes, vielschichtiges Bild dieses ungleichen Paares aus Fotografie und Architektur.   

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KOR(R)ELATION

Wechselbeziehung zwischen Ort, Objekt und Detail Je digitaler die Welt, desto bedeutender der physische Ort. Je mehr wir uns im digitalen Nebel verwirren und einer ausgeprägten Mobilität frönen, desto mehr werden Orte, also physische Plätze und betretbare Gebäude, an Bedeutung gewinnen. Auch wenn in vielen Diskussionen der Anschein entsteht, Orte würde unbedeutender, weil jeder theoretisch von überall alles machen kann, ist das Gegenteil wahr: In Zukunft werden Orte enorm an Kraft gewinnen. Sie sind Lebensgrundlage und Identifikationsraum. Sie sind mit allen Sinnen erlebbare Umgebung und begreifbar, im wahrsten Sinne des Wortes. Und genau dies fordern die kommenden Jahre mehr denn je: Nur die gekonnte sinnliche Wahrnehmung der Welt sorgt für Orientierung. Sorgt dafür, dass wir uns zurechtfinden im Optionsdschungel einer Globalkultur. Dementsprechend erleben wir auch einen Wertewandel, in dem die aus den 90er Jahren stammenden Werte wie Engagement, Freundschaft, Spiritualität, Authentizität oder Natürlichkeit abgewechselt werden. Menschen scannen und bilden ihre Umwelt in Zukunft auf Basis […]

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Power of Place

Harry Gatterer Je digitaler die Welt, desto bedeutender der physische Ort. Je mehr wir uns im digitalen Nebel verwirren und einer ausgeprägten Mobilität frönen, desto mehr werden Orte, also physische Plätze und betretbare Gebäude, an Bedeutung gewinnen. Auch wenn in vielen Diskussionen der Anschein entsteht, Orte würde unbedeutender, weil jeder theoretisch von überall alles machen kann, ist das Gegenteil wahr: In Zukunft werden Orte enorm an Kraft gewinnen. Sie sind Lebensgrundlage und Identifikationsraum. Sie sind mit allen Sinnen erlebbare Umgebung und begreifbar, im wahrsten Sinne des Wortes. Und genau dies fordern die kommenden Jahre mehr denn je: Nur die gekonnte sinnliche Wahrnehmung der Welt sorgt für Orientierung. Sorgt dafür, dass wir uns zurechtfinden im Optionsdschungel einer Globalkultur. Dementsprechend erleben wir auch einen Wertewandel, in dem die aus den 90er Jahren stammenden Werte wie Engagement, Freundschaft, Spiritualität, Authentizität oder Natürlichkeit abgewechselt werden. Menschen scannen und bilden ihre Umwelt in Zukunft auf Basis von Werten wie Verantwortung, […]

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Zukunftspotential

GIRA Kaum ein Thema hat so viel Zukunftspotenzial wie die Wechselbeziehung zwischen moderner Gebäudetechnik und mobiler Steuerung beziehungsweise zwischen dem „intelligenten Haus“ und seiner Anbindung ans Internet. Selbstverständlich hat Gira ein ganzes Bündel von Lösungen parat, die das Wohnen und Arbeiten im Gebäude moderner, sicherer, komfortabler und energieeffizienter machen – und die zudem zukunftsfähig sind. Voraussetzung dafür ist, dass sich der Architekt in Absprache mit dem Bauherren schon frühzeitig in der Planungsphase für ein KNX/EIB System entscheidet – für eine zukunftssichere elektronische Infrastruktur der modernen Gebäudetechnik nach einem weltweit gültigen Standard. Zunächst ist das nichts weiter als ein unscheinbares Kabel, das zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt wird. Später kommt Intelligenz hinzu: Sie steckt im Gira HomeServer oder – vor allem bei gewerblich genutzten Bauten – im Gira FacilityServer: Beides sind Steuerzentralen für die moderne Gebäudetechnik. Über den Gira HomeServer ist eine zentrale Gebäudesteuerung problemlos möglich, unter anderem mit Lichtszenen, Anwesenheitssimulationen und einer zeitgesteuerten […]

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Neue Möglichkeiten in der Türkommunikation

GIRA TKS-IP-Gateway Moderne Türkommunikationsanlagen sind komfortabel und garantieren mehr Sicherheit im Eingangsbereich. Das gilt für Privathäuser ebenso wie für gewerblich genutzte Gebäude. Das neue Gira TKS-IP-Gateway erweitert die Möglichkeiten des Gira Türkommunikations-Systems erheblich. Über das Gira TKS-IP-Gateway lässt sich das Gira Türkommunikations-System mit dem KNX/EIB System verbinden – also mit der Infrastruktur für die moderne Gebäudesteuerung. Dafür notwendig ist der Einsatz des Gira HomeServers 3 bzw. des Gira FacilityServers – beide fungieren als „Steuerzentralen“ des KNX/EIB-Systems, das ein Gebäude letztlich „intelligent“ macht. Dabei wird das Gira Türkommunikations-System in die Bedienoberfläche des Gira Interface integriert, mit dem sich das KNX/EIB System steuern und überwachen lässt. Diese Visualisierung kann über den Gira Control 9 Client oder den Gira Control 19 Client, via Computer und per Smartphone erfolgen. Die Verbindung von Türkommunikation und Gebäudesteuerung ermöglicht zahlreiche neue Anwendungen. Bei der Gira Keyless In Codetastatur beispielsweise lassen sich über das TKS-IP-Gateway Einmalcodes unkompliziert vergeben. Sie müssen dafür nicht eigens […]

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Von einem armen, reichen Manne

Adolf Loos und Assoziierte Vor über 100 Jahren skizziert der Wiener Architekt Adolf Loos in seinem Text vom armen, reichen Manne die Beziehung zwischen Architekt und Bauherr. Eine Beschreibung, bei der beide Seiten nicht gut wegkommen. BerührungsPUNKTE fragte zeitgenössische Kreative aus dem architektonischen Umfeld nach ihrer Einschätzung zu dem Thema und stellt die Statements dem Loos-Text anbei. Von einem armen, reichen manne will ich euch erzählen. Er hatte geld und gut, ein treues weib, das ihm die sorgen, die das geschäft mit sich brachte, von der stirne küßte, einen kreis von kindern, um die ihn der ärmste seiner arbeiter beneidet hätte. Seine freunde liebten ihn, denn was er angriff, gedieh. Aber heute ist es ganz, ganz anders geworden. Und das kam so: Eines tages sagte sich dieser mann: Du hast geld und gut, ein treues weib und kinder, um die dich der ärmste arbeiter beneiden würde. Aber bist du denn glücklich? Siehe, es gibt menschen, […]

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Beziehungsrisiko Navigation?

Mental Maps Er: „Wo muss ich denn hin?“ Sie: „Zu dem großen Gebäude neben der Kirche. Der Weg ist ganz einfach. Du fährst geradeaus bis zu dem netten Restaurant. Da biegst du rechts ab und am großen Baum gleich wieder links.“ Er: „Wie heißt denn die Straße?“ Sie: „Weiß ich nicht.“ Er kann darauf nur mit einem verständnislosen Blick reagieren. Fast jeder teilt diese Erfahrung – und oft genug führt dieses Dilemma zu Problemen. Schlimmstenfalls kann – oder will – eine Partei im Anschluss nicht am Treffpunkt erscheinen. Das Missverständnis liegt begründet in der subjektiven Wahrnehmung des Treffpunkts und des Wegs dorthin – abgespeichert in einer Mental Map, zu Deutsch kognitiven Karte. Kognitive Karten beschreiben die subjektive Vorstellung einer räumlichen Situation, eines urbanen Gefüges, einer Landschaft oder einer Distanz bei einer Person oder Gruppe. Sie spiegeln die Welt so wider, wie ein Mensch glaubt, dass sie ist bzw. wie er sie empfindet. Auch die zeitliche […]

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Symbiose aus Sinnlichkeit und Sinnhaftigkeit

EDITION 11 Das Einrichtungskonzept EDITION 11 von KEUCO definiert Badarchitektur individuell und kreativ. Im Vordergrund steht die architektonisch orientierte Raumgestaltung und damit maximale Planungsfreiheit. Die Lösung ist ein modular aufgebautes Konzept. Die EDITION 11, entworfen vom Designbüro Tesseraux + Partner, Potsdam, ist ganz nach den Prinzipien der formalen Reduziertheit und des optimalen Materialeinsatzes konzipiert. Bewusst zurückhaltend, um die Architektur wirken zu lassen. Das Ergebnis ist die Synergie von optischer Leichtigkeit und ressourcensparender Materialeffizienz. Designer Dominik Tesseraux: „EDITION 11 ist die perfekte Symbiose aus Sinnlichkeit und Sinnhaftigkeit. Sie ist Ästhetik mit Seele und Verstand, die eine Fülle an kreativer Umsetzung offenbart.“ Kern der EDITION 11 ist der exklusive Waschplatz mit Waschtisch, Waschtischunterschrank und Armatur. Darüber hinaus umfasst das Sortiment in Design und Funktion perfekt abgestimmte Accessoires, Lichtspiegel, Spiegelschränke, zahlreiche Möbelvarianten sowie Armaturen für Badewanne und Dusche. Das breite Sortiment der Edition 11 eröffnet damit enorme Kombinations- und Planungsmöglichkeiten von kleinen Solitärelementen bis hin zu großen Waschtischlösungen, […]

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Reaktion auf gewachsenes Umweltbewusstsein

PLAN BLUEsolide Mit der Einführung des WELL-Labels reagiert der europäische Armaturenherstellerverband European Valve Manu-facturers Association (EUnited Valves) auf das wachsende Umweltbewusstsein der Verbraucher. WELL steht für Water Efficiency Label. Das WELL-Label ist auf den verantwortungsbewussten Umgang mit Wasser ausgerichtet, dient als Informations- und Orientierungshilfe und setzt als Bewertungssystem internationale Maßstäbe. Als einer der ersten Hersteller der europäischen Armaturenindustrie hat KEUCO den PLAN blue Einhebelwaschtischmischer im WELL-Klassifizierungsverfahren registrieren lassen. Damit unterstreicht KEUCO sein Engagement für das Thema Nachhaltigkeit im Umgang mit den Ressourcen Wasser und Energie. Mit der WELL-Label-Zertifizierung erfüllt der Einhebelwaschtischmischer PLAN blue die höchste Effizienzklasse A und hat in den bewerteten Kategorien Durchflussregelung und Temperaturbegrenzung die maximale Anzahl von je zwei Sternen erhalten. Damit trägt die PLAN blue Armatur nachweislich zu einem schonenden Umgang mit wertvollen Ressourcen bei. So beträgt die Durchflussmenge des PLAN blue Einhebelmischers lediglich 6 l/min anstelle der üblichen 9-12 l/min und spart damit nicht nur Wasser, sondern reduziert gleichzeitig bei […]

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Wechselbeziehung zwischen Blick und Tat

Der Griff in der Architektur Gebäude erschließen sich dem Nutzer in der Regel zuerst über die visuelle Wahrnehmung. Dann folgt der sprichwörtlich erste „Berührungspunkt“ zwischen Hand und Haus – in den allermeisten Fällen über Griffe und Türdrücker. Gestaltungsauffassung: Reduktion Dass FSB den berühmten Griff des Philosophen und Architekten Ludwig Wittgenstein zu seinem Markenzeichen wählte, lag nicht nur an der damals bahnbrechenden formalen Gestaltung. Ludwig Wittgenstein hatte in technisch-funktionaler sowie formaler Hinsicht für derartige Funktionsteile einen unabhängigen und im Grunde viel radikaleren Parallelentwurf zu der Gestaltungsauffassung des Bauhauses formuliert, ohne jemals selbst am Bauhaus studiert oder gelehrt zu haben. Ihm ging es um mehr als die nur formale Reduktion oder die Abkehr von tradierter Ornamentik. Ihn beseelten vielmehr die Idee einer absoluten Schlichtheit und der Verzicht auf jeglichen individuellen Gestaltungswillen oder gar „angewandte Kunst“ – seine Griffe sollten nicht mehr tun, als nur ihre Funktion verrichten, nämlich Türen und Fenster entsperren und in größtmöglichem Maße in […]

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Mehr Fotografie geht nicht

Interview mit Ingo Taubhorn Ein Interview zum Thema Wechselbeziehung – dabei ist ein Gespräch ja auch immer eine Wechselbeziehung. Ingo Taubhorn ließ BerührungsPUNKTE zwei Stunden lang warten – glücklicherweise in angenehmer Gesellschaft: inmitten zahlreicher Traummänner. Es gibt Schlimmeres! Als ich nach zweieinhalb Stunden des Wartens endlich von ihm gehetzt, aber herzlich begrüßt werde, tritt genau der Fall ein, den man als „Worst Case“ bezeichnen könnte: Taubhorn muss in zwanzig Minuten im Zug nach Berlin sitzen. Doch so leicht gebe ich nicht auf. Ich begleite ihn spontan nach Berlin. Zwei Stunden Zeitkapsel zu zweit – Wechselbeziehung intensiv. Gedanklich bleiben wir noch in Hamburg, bleiben wir beim Beispiel der Ausstellung „Traummänner“. Für die Fortsetzung der vor 3 Jahren ausgestellten „Traumfrauen“ wurden wieder 50 aus Werbung und Mode überaus bekannte Fotografen gebeten, frei von Zwängen der Auftraggeber das für sie perfekte Bild auszuwählen. Das Bild, das ihrer Ansicht nach am besten den Idealmann darstellt. 35.000 Besucher strömten bis […]

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Objektbeschläge und -schlösser

Wechselbeziehungen auf Produktebene In vorindustrieller Zeit bildeten Schloss und Beschlag an der Tür eine funktionale Einheit. FSB greift diesen Ansatz auf und stimmt Schloss und Beschlag hinsichtlich der Anforderungen aus der Architektur stärker aufeinander ab. Während jahrhundertelang Schloss und Beschlag als technische Einheit verarbeitet wurden, gingen beide infolge der Industrialisierung eigene Wege. Die verbindenden technischen Schnittstellen wurden durch Industrienormen geregelt. Wir gehen hier auf die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen Schloss und Beschlag ein. Einsteckschlösser für Vollblatttüren Serie 55/Klasse 5 Die Schlösser der Serie 55 wurden speziell auf die hohen Anforderungen bei der Benutzung an Objekttüren hin entwickelt. Hochwertige Materialien und beste Verarbeitung garantieren höchste Qualität und dauerhafte Gebrauchstauglichkeit. Eine Ausstattungsoption mit ästhetischem Mehrwert stellt die individuelle Winkelverstellung dar, mit der anhand einer Justierschraube die Position des Türdrückers exakt waagerecht eingestellt werden kann – eine Funktion, die insbesondere bei schweren Beschlägen aus massiver Bronze ein sinnvolles Ausstattungsmerkmal an Objekttüren darstellt.   Einsteckschlösser für Vollblatttüren Serie 20/21/Klasse 3 […]

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Online – Offline

Drei Arbeiten des Künstlers Aram Bartholl „Bin ich schon drin?“ Dieser zum geflügelten Wort gewordene Werbeslogan ist längst überholt. Man ist nicht „schon drin“ – man ist „nie draußen“. Das digitale Zeitalter bestimmt unsere Gewohnheiten, die Art, wie wir uns Orte erschließen, wie wir mit Bildern, Daten und (privaten) Informationen umgehen. Der Medienkünstler Aram Bartholl untersucht in seinen Arbeiten – Installationen, Workshops und Performances – die Wechselbeziehung der On- und Offline-Alltagskultur. Aram Bartholl thematisiert die technologisch getriebene Gesellschaft und das Spannungsverhältnis zwischen öffentlichem und privatem Raum. Dabei nutzt er den öffentlichen Raum als Schauplatz. In der Ära von Google, Facebook, Twitter und Co. erforscht Bartholl mit der Dynamik der Gruppenarbeit die Offlinewelt der Stadt. Dead Drops: tote Briefkästen für alle Ein „Dead Drop“ heißt im Deutschen toter Briefkasten und ist ein Versteck, das der Übermittlung von Geheimnachrichten dient. Das im Oktober 2010 durch den Künstler Aram Bartholl initiierte Projekt „Dead Drops“ basiert auf dem gleichen […]

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