[sonderausgabe: bauen mit zukunft]

Wir haben uns entschlossen, Ihnen mit dieser Ausgabe einige unserer Werte vorzustellen. Warum? Weil die momentane wirtschaftliche Situation zeigt, dass auch auf wirtschaftliche und qualitative Maßstäbe Wert gelegt werden muss, um gut und zukunftsfähig zu handeln.

Denn die gemeinsame Wertschätzung von Qualität und intelligentem Design, die Verantwortung für Mitarbeiter und den Standort Deutschland sowie die Begeisterung für gute Architektur bis ins Detail sind die gemeinsame Basis von BerührungsPunkte.

Die Herausgeber

 

 

 

 

 

dnldbtn

 

 


Inhalt

Das „Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“

Prof. Dr. Werner Sobek Das Thema Nachhaltigkeit ist in den vergangenen Jahren immer stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Auch im Bau- und Immobilienbereich verstärkt sich die Diskussion darüber, welche Änderungen und Anpassungen im Rahmen des weltweiten Klimawandels erforderlich sind. Schlagworte wie „Green Building“, „Niedrigenergiehaus“, „Sustainable Building“ oder „Ökologisches Bauen“ werden in diesem Kontext immer wieder verwendet – in der Regel, um einen gewissen Mehrwert zu suggerieren. Doch wie kommt man über eine reine Etikettierung hinaus und macht Nachhaltigkeit messbar? Möglich wird dies durch ein Zertifizierungssystem, das die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erarbeitet hat: das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen. Das System beruht auf klaren Kriterien, die von zahlreichen Vertretern aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet und in einem mehrstufigen Probelauf auf ihre Praxistauglichkeit getestet wurden. Nachhaltigkeitszertifizierungen bzw. „green labels“ sind nicht neu. Das bekannteste hiervon ist sicher das amerikanische LEED-Zertifikat. Es […]

Mehr erfahren

Der Stoff aus dem die Werte sind…

„Zeit“ vereinigt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft genauso wie Vergänglichkeit und Unendlichkeit. Wir Menschen – zumindest wir Menschen in den westlichen Industrienationen – haben ein gespaltenes, gebrochenes, ja nicht selten gestörtes Verhältnis zum Phänomen (oder sollten wir lieber sagen Faktor?) Zeit. „Zeit ist Geld“, heißt es. Aber auch: „Gut Ding will Weile haben“. Was ist richtig? Einerseits wünschen wir uns die Unvergänglichkeit unseres Heimatplaneten Erde; andererseits beschleunigen wir ständig unseren Lebensrhythmus. Fortschritt, Konsum, Genuss, Zukunft: ja bitte – aber bitte sofort. Von daher ist es schon bemerkenswert, dass sich in dieser unserer beschleunigten Welt der Begriff Nachhaltigkeit überhaupt entwickeln und etablieren konnte. Doch was ist mit diesem Wort genau gemeint? Schaut man in den Duden, erhält man keine befriedigende Erklärung. Unter Nachhaltigkeit ein Gesetz der Holzwirtschaft zu verstehen, wonach nur so viel geschlagen werden soll, wie in derselben Zeit nachwachsen kann, ist zwar sicher nicht falsch, trifft aber nicht die gesamte Bedeutung dieses Begriffes. Offenbar lässt […]

Mehr erfahren

Wertsteigernd.

In bestimmten Einbausituationen dürfen Türdrücker nicht über die Türfläche hinausragen: Zum Beispiel an Schiebetürkonstruktionen oder Turnhallentüren. Die Muscheln werden auf der Gegenseite mit den Beschlägen aus dem FSB-Objektangebot kombiniert. Der Einsatz der Muscheln setzt eine Mindesttürdicke von 55 mm voraus.             Hinsichtlich Anforderungen an Barrierefreiheit hat FSB auch traditionelle Beschlaglösungen überdacht.Die barrierefreie Garnitur zeichnet sich dadurch aus, dass der Türdrücker z.B. von Rollstuhlfahrern problemloser erreicht wird und der Profilzylinderschlüssel oberhalb des Türdrückers leichter zugänglich wird.               EZK steht für ein modulares Organisationskonzept, das sich exakt auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Nutzer ausrichten und sich im Zuge seiner Benutzung jederzeit anpassen oder auch erweitern lässt.         Für die Sanitärbereiche empfiehlt FSB das „Ergosystem® diagonal-oval“. Die Grundprinzipien dieser modernen Ausstattungsserie aus rostfreiem Edelstahl orientieren sich an den Gesetzen der Greif- und Stütz-Ergonomie.     Zu dem FSB-Beschlag mit dem bewährten Ausgleichslager empfehlen […]

Mehr erfahren

Nachhaltig berührt: 6 Kontakte

Im Wilhelm-Busch-Gymnasium hat Lehrer Lämpel alles im Griff Das in die Jahre gekommene Wilhelm-Busch-Gymnasium sollte durch Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen ein neues Gesicht erhalten. Dem Architekten Axel Nieberg gelang es, durch sein architektonisches Konzept einen Ort zu schaffen, an dem die Grenzen zwischen Lehranstalt und Ort der Begegnung auf eine angenehme Weise miteinander verschwimmen, ohne dass dabei eine der Instanzen ihre Identität verliert. Entsprechend der Schulbauarchitektur der 70er Jahre prägen klare Achsraster und Strukturen den Stahlbetonskelettbau. Nieberg nutzte den alten Bestand als optimale Ausgangsbasis für die Neu- und Umbaumaßnahmen des Gymnasiums, indem er die vorhandene Linienführung aufgriff und weiterführte. In diesem Rahmen entstanden eine Pausenhalle sowie eine Cafeteria mit Atrium. Darüberhinaus wurde das Lehrerzimmer durch einen Anbau erweitert und die Verwaltung umgebaut. Wichtigstes Ziel war die Aufhellung und ansprechende Gestaltung des dunklen Verwaltungstrakts, der vollständig bis zum Rohbau zurückgebaut wurde. Neue Glastrennwände lassen nun das Licht bis tief ins Gebäude fallen. Das Lehrerzimmer erhielt ebenfalls eine […]

Mehr erfahren

Plötzlicher Stadtgarten

Urbanes Grün Stadt und Natur – noch immer spukt dieser vermeintliche Gegensatz durch die Köpfe. Hier die steinerne, menschgemachte Struktur, dort die freie Wildnis. Doch spätestens seit Ende des 19ten Jahrhunderts der Brite Ebenezer Howard die Idee der Gartenstadt entwickelte, hielt die Natur Einzug in unsere Städte und mit ihr eine verbesserte Lebensqualität. Natur kommt heute in unterschiedlichsten Arten in der Stadt vor. Es gibt die geordnete, quasi zivilisierte Natur in Form von größeren und kleineren Parkanlagen, geschützten Grünzügen und nicht zuletzt liebevoll gepflegten Gärten – sogar auf Dächern und in Hinterhöfen. Doch es liegt auch etwas Wildes in der sprichwörtlichen Natur der Sache. In gleichem Maße wie Städte ungebremst ins Umland wachsen, haben Tiere und Pflanzen die Nische „Großstadt“ entdeckt. Tausende von Füchsen durchstreifen nachts die Straßen auf der Suche nach essbaren Abfällen, Zugvögel lassen sich im Winter durchfüttern statt ihre beschwerliche Reise anzutreten und auf Brachflächen entwickeln sich ungestört und oft unbemerkt kleine […]

Mehr erfahren

Klassiker von Morgen

keuco plan Mit dem Einrichtungskonzept PLAN zeigt KEUCO, wie Universal Design für den Lebensraum Bad intelligent umgesetzt werden kann. Universal Design. Diese Herangehensweise etabliert einen hohen Qualitätsanspruch an Materialien und Komfort und integriert den Anspruch, schöne Bäder für Menschen jeden Alters und alle Lebenssituationen zu ermöglichen. Wir haben damit eine Badcollection geschaffen, die ansprechendes Design und innovative Technik optimal mit einem hohen Maß an Bequemlichkeit, Komfort und Sicherheit verbindet. Das gilt durchgängig für alle Produkte der Serie, seien es Armaturen, Accessoires, Lichtspiegel, Spiegelschränke, Waschtische oder Möbel. Insgesamt umfasst die Serie annähernd 450 Standard- und Barrierefrei-Produkte in drei unterschiedlichen Oberflächen – Chrom, Aluminium und Edelstahl. Alle Oberflächen sind nicht nur optisch brillant, sondern auch leicht zu reinigen. Auch funktional bietet die Serie professionelle Technik. Am Waschtisch sorgen Armaturen und Seifenspender mit Sensor-Technologie für Hygiene und einfache Bedienbarkeit. Papiertuchspender und passender Papierkorb sind praktisch wie formschön. Der vandalismus- und diebstahlsichere Toilettenpapierhalter für zwei oder mehr Rollen sorgt […]

Mehr erfahren

Ideen für Alle

Universal Design Das deutsche Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen soll eine Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen vermeiden und ihre gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft gewährleisten. Ziel ist, allen Menschen gleichermaßen selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr. In Deutschland sind unter teils hohen Kosten etliche öffentliche Einrichtungen entsprechend umgebaut worden, aber noch nicht überall ist das Gleichstellungsgesetz umgesetzt. Auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung wird dieses Thema zunehmend von Bedeutung sein. In Deutschland etwa wird sich nach der Prognose des Statistischen Bundesamtes die Zahl der 80-jährigen und Älteren bis zum Jahr 2050 nahezu verdreifachen, von heute knapp vier Millionen auf zehn Millionen. Wir haben uns schon seit langem Gedanken darüber gemacht, wie Sanitärraume zu gestalten sind, damit sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuellen Behinderung oder körperlichen Beeinträchtigung uneingeschränkt genutzt werden können. Mit der Entwicklung von PLAN b_free und PLAN care […]

Mehr erfahren

Made in Germany – Ein Versprechen

„Zeit“ vereinigt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft genauso wie Vergänglichkeit und Unendlichkeit. Logos? Gütesiegel? Designpreise? Firmen und Agenturen machen oft regelrechte Klimmzüge, um das Image eines Produktes aufzupolieren. Doch kaum eine künstlich erschaffene Auszeichnung hat die gleiche Strahlkraft wie der unauffällige Schriftzug „Made in Germany“. Was heute ein Qualitätsversprechen ist, begann jedoch als Makel. 1887 verabschiedete das britische Parlament ein Gesetz, das die Kennzeichnung deutscher Produkte vorschrieb. Als Vorreiter der industriellen Produktion hatten die Briten Angst um den guten Ruf ihrer Produkte, der zunehmend von qualitativ minderwertiger deutscher Exportware unter Druck gesetzt wurde. In den folgenden Jahren holten die deutschen Hersteller in Sachen Qualität jedoch auf und schon bald guckten die britischen Konsumenten gezielt nach der Kennzeichnung. Heute, in Zeiten der globalisierten Produktion, gehen Firmen dazu über „Made by …“ oder „Designed in …“ auf ihre Produkte zu schreiben – doch ebenso wie die kritischen Käufer im Großbritannien des 19ten Jahrhunderts, lassen sich moderne Kunden nicht […]

Mehr erfahren

Erfindungsreich

Was tun, wenn die Hände schmutzig sind oder gerade keine Hand frei ist, um den kleinteiligen Lichtschalter zu bedienen. Ganz einfach – man verwendet den Ellenbogen. Was heute Standard ist, war 1966 eine technische und gestalterische Revolution: der erste Flächenschalter von GIRA. Inzwischen bieten alle Schalterhersteller diese Form an. Dieses Foto diente als Werbebild zum Flächenschalter im Katalog von 1970. GIRA hat das Modell von einst in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Heute gibt es verschiedenste Ausführungen, die sich der Architektur und dem Ambiente optisch anpassen. Der typische Rahmen ist zur gestalterischen Einheit geworden, die mit unterschiedlichsten Funktionen gefüllt werden kann, vom Radio bis hin zur Sprechanlage. Vor mehr als vier Jahrzehnten verließ der erste ELEGANCE Toilettenpapierhalter das KEUCOWerk. Er wurde zum meist verkauften Toilettenpapierhalter der Welt und findet sich heute in Bädern und WCs rund um den Globus. Der Bekanntheitsgrad bei Handel und Handwerk ist so hoch, dass die Artikelnummer 1660 zu einem feststehenden […]

Mehr erfahren

„Kümmern muss man sich immer“

Nachhaltigkeit auf hanseatisch Das Hamburger Designbüro m+ wird zu Projekten hinzugezogen, wenn vermeintlich schon alles entschieden ist. Der Entwurf steht, die Bauarbeiten haben begonnen – doch oft prallen gerade dann die Interessen aller Projektbeteiligten aufeinander und gefährden die Qualität des zukünftigen Gebäudes durch eine mangelhafte Umsetzung. Doch m+ wird nicht nur mit der Innenraumgestaltung beauftragt. Bevor überhaupt eine Planung erstellt werden kann, begleiten und moderieren Melanie Morgenthaler und Thorsten Schütte von m+ die notwendigen Entscheidungsprozesse. Mit langjähriger Erfahrung, einer Portion Menschenkenntnis und einem guten Schuss Kreativität führen sie Kompromisse zwischen Investor, Bauherr, Generalplaner, Architekt, den Fachingenieuren und nicht zuletzt dem Nutzer herbei, immer im Sinne einer hochwertigen Realisierung. Mittlerweile betreuen sie – teilweise sogar als Generalunternehmer – die Umsetzung von Projekten rund um den Globus. Wenn es allerdings um Qualitätsstandards geht, vergessen sie ihre hanseatische Zurückhaltung und vertreten leidenschaftlich ihren Standpunkt. Davon konnte sich BerührungsPUNKTE im Gespräch mit m+ selbst überzeugen. Nachhaltigkeit auf hanseatisch SCHRAUBENSTOLLENSCHUH […]

Mehr erfahren

Der Zukunft einen Schritt voraus

Intelligente Gebäudetechnik von GIRA „Wenn die Energierechnung ins Haus flattert, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.“ Markus Fromm-Wittenberg, Produktmanager Gebäudesystemtechnik bei GIRA, legt den Finger in die Wunde vieler Objektbetreiber. Doch er zeigt auch gleich eine Lösung auf: „Durch ein modernes Energiemanagement werden Betreiber zu Agierenden, d.h. sie nehmen konkreten Einfluss auf den Strom- und Wärmeverbrauch. Die Rechnung birgt keine bösen Überraschungen mehr.“ Spricht Fromm-Wittenberg von Energiemanagement, meint er damit die bedarfsgerechte Steuerung des Energieverbrauchs. Möglich wird dies durch intelligente Gebäudetechnik von GIRA, die alle relevanten Bereiche wie Beleuchtung und Klimatisierung aber auch Sicherheitssysteme kontrolliert und optimal steuert. Der Gira HomeServer 3 ist das „Gehirn“ des intelligenten Gebäudemanagements und wird meist im privaten Bereich eingesetzt. Sein Pendant für gewerblich genutzte Gebäude ist der Gira FacilityServer. Beide erweitern die Steuerung der gesamten Instabus KNX/EIB Installation. Dazu empfangen die Server Informationen und Daten von verschiedenen Sensoren im und am Gebäude, die ausgewertet, verarbeitet und anschließend […]

Mehr erfahren

Ressourcen schonen im Grossen Stil

GIRA Facility Server Gerade bei Gebäuden wie Schulen und Verwaltungsgebäuden, die von vielen Personen unterschiedlich genutzt werden, bietet eine intelligente Gebäudetechnik erhebliche Vorteile. Die schlichte Größe des Gebäudes und die Unüberschaubarkeit des Bedarfs lassen eine manuelle Steuerung schnell an ihre Grenzen stoßen. Die automatisierte Steuerung der Gebäudetechnik sorgt ohne großen Aufwand und ohne eventuelle Risiken für einen gleich bleibend hohen Komfort – für jeden Nutzer und jeden Bedarf. Doch gerade die Komplexität der Anforderungen stellt auch die automatisierte Steuerung vor eine große Herausforderung. Da der GIRA FacilityServer nicht nur alle Anlagen und Gebäudesysteme vernetzt, sondern gleichzeitig auch die Verbrauchs- und Betriebsdaten über einen langen Zeitraum speichert und visualisiert, erhält der Betreiber eine realistische Entscheidungsgrundlage. So ist er in der Lage ein benutzerorientiertes Energiekonzept für das Gebäude zu erstellen und dieses immer wieder anzupassen bzw. zu optimieren. Die Umsetzung, sprich die Programmierung der gesamten Gebäudetechnik, erfolgt ebenfalls über den FacilityServer. Aktuelle Beispiele belegen eindrucksvoll, wie sich […]

Mehr erfahren

Learning from IBA Emscher

10 Jahre Danach Sie dauerte zehn Jahre und ebenso lange Zeit ist seit ihrem Ende vergangen – die Internationale Bauausstellung IBA Emscher Park. Es ist also an der Zeit, nachzuschauen, ob die Impulse von damals nachhaltig Wirkung gezeigt haben. Wie haben sich die großen und kleinen Projekte entwickelt, hat sich Planungskultur seitdem verändert und können die gesammelten Erfahrungen eventuell sogar exportiert und die IBA dem Anspruch der Internationalität gerecht werden? 1989 wurde die IBA Emscher Park als „Werkstatt für die Zukunft von Industrieregionen“ initiiert, um das Ruhrgebiet nach dem Niedergang der Montanindustrie räumlich wie wirtschaftlich umzugestalten. Die größte Industrieregion Deutschlands war geprägt von beinahe eineinhalb Jahrhunderten der Industrialisierung, technischen Errungenschaften und einem auf Gewinnmaximierung 10 Jahre Danach ausgerichteten Umgang mit Ressourcen. Zukünftig sollten sich Entwicklungen stärker an den Werten der Nachhaltigkeit, der Kreislaufwirtschaft sowie der baulichen und räumlichen Qualität orientieren. Als strukturpolitisches Programm des Landes Nordrhein-Westfalen konzipiert, wurden bis 1999 insgesamt 119 Projekte von 17 […]

Mehr erfahren

Die Sprache des Geldes

Fotoaktion Wer denkt aktuell bei dem Wort Paket noch an die Post, wenn doch Konjunkturpakete viel mehr versprechen?Wird ein Leuchtturm noch mit Meer assoziiert oder doch mit finanziellen Fördermitteln? Verteilt eine Gießkanne Wasser oder Geld über das Land? Und was ist mit dem guten alten Sparschwein?Seit Wochen beherrscht die Finanz- und Wirtschaftskrise die Nachrichten. Dabei greifen Journalisten, Politiker und Experten auf Ausdrücke zurück, die ursprünglich in ganz anderem Zusammenhang genutzt wurden. Was verstehen Sie, wenn Sie diese Begriffe hören oder lesen?Schicken Sie uns dazu Fotos bis zum 31. August 2009 und gewinnen Sie eine von 5 DVDs mit dem Film „Last Call for Planet Earth – Architekten für eine bessere Welt“. Auf seiner Reise rund um die Welt besucht der Regisseur Jaques Allard zwölf renommierte, international tätige Architekten. Sie erläutern ihre Werke, Projekte und Visionen und zeigen, wie Architektur einen entscheidenden Beitrag zu einem besseren Umgang mit unserer Welt liefern kann. Alle Fotos werden unter […]

Mehr erfahren

Schreibe einen Kommentar