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Intelligente Haustechnik sorgt für Komfort in Luxus-Villa

Zauberhaft angelegt ist der Garten mit seinen bis zu 250 Jahre alten Bonsais, mit Rosen, Lavendel, einer knochigen Linde und einem Teich voller farbenprächtiger Kois. Mit Blick auf den Ammersee ist hier der Wunsch nach einem Wohntraum der Extraklasse Wirklichkeit geworden.

An das frühere Gebäude im alpenländischen Stil erinnert praktisch nichts mehr. Das Haus wurde nach den Plänen des Münchner Architekten Heino Stamm komplett entkernt. Er ließ fast alle Innenwände entfernen, um helle, offene Räume zu schaffen. Große Fensterfronten holen die Natur ins Haus. Ebenfalls neu ist der Anbau mit Schwimmbad, für den eine stattliche Baugrube von 9 Metern Tiefe ausgehoben werden musste, denn unter dem 10 x 5 Meter großen Schwimmbecken befindet sich die gesamte Technik.

Das Innere des Wohnhauses ist geprägt von zeitloser Eleganz: Klare Linien und wenige ausgewählte Materialien ergeben ein stimmiges Gesamtbild. Im ersten Stock befindet sich der eigentliche Wohnbereich, ein großer Raum mit einer edlen Wohnküche in dunkel gebeiztem Wenge-Holz mit einem freistehenden funktionalen Küchenblock. Den Ess- und Fernsehbereich trennt ein Wandstück mit Kamin. Große Fenster, weiße Wände und helle Böden sorgen für eine freundliche Atmosphäre, die Decken sind abgehängt und effektvoll hinterleuchtet.

An den Wohnbereich grenzen ein komplett verglaster Wintergarten und eine Terrasse mit großen Kübelpflanzen. Bei geeignetem Wetter lassen sich die Terrassentüren und Fensterflächen weit aufschieben und per Knopfdruck entspannt sich ein riesiges Sonnensegel.

Direkt unter der Terrasse ist die ganz private Wellness-Oase des Hauses zu finden: das Schwimmbad, das an zwei Seiten raumhoch verglast ist. Zart blau liegt der Pool im komplett weiß gehaltenen Raum, ein Whirlpool grenzt direkt ans Schwimmbecken. Für Kontrast im Raum sorgen eine dunkle Sitzgruppe und eine stylische Bar aus Wenge-Holz. Faszinierende Lichteffekte lassen sich am Abend zaubern, der beleuchtete Garten bietet eine romantische Kulisse. Entspannen können sich Gäste und Hausherr auch in einer finnischen Trocken- und einer Dampfsauna. Hier zaubert ein großer hinterleuchteter Onyx-Stein warmes Licht.

Optimalen Komfort und Sicherheit bietet die intelligente Gebäudetechnik, die perfekt auf die Bedürfnisse des technikaffinen Bauherren abgestimmt ist. Eigentlich alles, was sich heute mit modernem Hightech umsetzen lässt, hat der System-Integrator Anton Hieber realisiert – Instabus KNX/EIB als elektronisches „Nervensystem“ des Hauses macht’s möglich. Vorprogrammierte Lichtszenen in den einzelnen Räumen lassen sich per Knopfdruck über Gira Tastsensoren schalten, im Schwimmbad ist die Farblichtmischung mit der Multimediatechnik gekoppelt, das perfekte Kinoerlebnis wird dort mit Beamer und Leinwand inszeniert.

Zentral bedienen lassen sich auch die elektrischen Markisen und das Sonnensegel, Fensterkontakte zeigen den Status „offen“ oder „geschlossen“ an, Temperatur- und Feuchtigkeitsfühler sowie die Wärmepumpe sind in das Instabus KNX/EIB System integriert. Mit Revox Bedieneinheiten im Schalterdesign von Gira wird in den Räumen Musik nach neuesten Multiroom-Konzepten gesteuert. Der Türruf und das Videosignal der Gira Türkommunikation erscheinen nicht nur auf den Gira VideoTerminals im Haus, sondern bei Bedarf via Internet auch auf dem PC im Büro ein paar Kilometer entfernt.

Das „Gehirn“ dieser intelligenten Gebäudesteuerung ist der Gira HomeServer, über den alle Komponenten miteinander verknüpft sind und auf den man auch übers Internet zugreifen kann. Im Gebäude selbst wird die Technik unter anderem auf dem InfoTerminal Touch von Gira visualisiert und bedient, das an zentralen Stellen im Haus eingebaut wurde.

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