[wasser]

Wir haben vom Hochbrisanten (Wasser börsennotiert) bis zum Originellen (Die Kunst, Wasser zu malen) einige Aspekte entdeckt, bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Uns fiel auf, dass erstaunlich viele Architekten gerne segeln. Und wir entdeckten den Umbau von Wassertürmen als interessante architektonische Aufgabe …

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Blaues Gold

Wasser an der Börse Wasser, genauer gesagt Trinkwasser, gilt derzeit als ganz heißer Anlegertipp an der Börse. Eine etwas bizarre Vorstellung, etwas Lebensnotwendiges wie Wasser (und danach womöglich saubere Luft?) dem Kommerz zu überlassen. Aber der Kampf um den Milliardenmarkt mit Wasser ist längst im Gange. Fast überall auf der Welt wurde bisher die Versorgung mit Wasser gemeinwirtschaftlich geregelt. Aber damit Geld in öffentliche Kassen kommt, werden derzeit in vielen Ländern Trink- und Abwasserversorgungen an Privatfirmen verkauft oder für Jahrzehnte abgetreten. Über jede dieser Änderungen informiert das Online-Nachrichten-Magazin „Wasser kaufen“ oder die britische Zeitschrift „global water intelligence“. Wasser ist zu einem begehrten Wirtschaftsgut aufgestiegen. Weltweit. Wasser ist vor allem eins: knapp Wasser ist elementar, lebenswichtig und vor allem: knapp. Es bedeckt zwar fast drei Viertel der Erdoberfläche, aber davon sind 97 Prozent Salzwasser. Von den restlichen 3 Prozent Süßwasser sind 70 Prozent im Polareis und in Gletschern gebunden und nur 0,6 Prozent stehen als Oberflächenwasser […]

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Leben am Meer

Viele träumen davon. Manche machen es wahr. Zu Hause alles hinschmeißen. Eine Arbeit finden, die man an jedem Ort machen kann. Und dann endlich ans Meer ziehen. Eine, die diesen Traum wahr gemacht hat, ist die Journalistin Kornelia Roßkothen. Sie zog vor zwei Jahren von Wuppertal nach Hörnum auf Sylt. Hier ihr Bericht vom Leben an einem Ort, den jährlich Hunderttausende besuchen: Wie oft habe ich davon geträumt beim letzten Spaziergang an den Strand, als die Koffer schon gepackt waren. Noch einmal die Füße in den Sand graben, noch einmal den Horizont mit den Augen abmessen und salzige Kühle in die Lungen ziehen, eine letzte Welle bewundern, wie sie ausläuft auf dem flachen, harten Boden. Und dann denken: Warum kann es nicht immer so sein? Wie wäre es, wenn ich das auch morgen haben könnte? Und übermorgen? Und die Woche darauf? Würde es langweilig, dieses Meer, wäre es irgendwann Alltagskulisse wie zu Hause der kleine […]

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Baderlebnis, neu inszeniert

Armaturen sind die Schnittstelle zwischen Mensch und Wasser Nirgendwo im Bad gehen Form, Funktionalität und Ergonomie eine so enge Symbiose ein wie bei den Armaturen. Und nirgendwo sonst werden exzellente Material- und Verarbeitungsqualität so direkt und so sinnlich erfahrbar. Deshalb nehmen die Armaturen innnerhalb der KEUCO-Editionen einen ganz besonderen Stellenwert ein. Renommierte internationale Produktdesigner wie etwa Dominik Tesseraux und Reiner Moll setzen die eigenständigen ästhetischen Linien der Editionen bei den Armaturen konsequent fort. So fügt sich deren ausdrucksstarkes Design ganzheitlich in die verschiedenen Badkonzepte ein. Kompromisslos wie das Design ist auch die Qualität von KEUCO-Armaturen. Sie beruht auf der Verarbeitung erstklassiger Materialien ebenso wie auf dem Mix aus hochpräzisen Hightech-Methoden und aufwendiger Handarbeit bei der Herstellung. EDITION Atelier Die Armaturen der EDITION Atelier sind als freistehende Solitäre konzipiert. Wasserzulauf und -temperatur werden bei der Wannenarmatur per Einhebelmischer reguliert. Die stabförmige Handbrause ist integriert. EDITION Palais Die Armaturen der EDITION Palais sind in zwei Oberflächenvarianten erhältlich: […]

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Wassertürme

neue ideen für grosse behälter Wassertürme sind Gebäude, die zwei Zwecken dienen. Zum einen enthalten sie einen Behälter zur Speicherung von (Trink-)Wasser und zum anderen sorgt die erhöhte Lage der Speicherbecken für einen konstanten Druck im Wassernetz der Stadt, die auf diese Weise allein durch die Schwerkraft mit Wasser versorgt wird. Der Behälter hängt wie ein normaler Abnehmer am Netz. Bei geringem Trinkwasserverbrauch wird er aufgefüllt, bei Verbrauchsspitzen leert er sich. Auf diese Weise wird der Druck im Netz immer konstant gehalten. Es werden keine weiteren Pumpen benötigt als die, die den Turm befüllen. Damit das System funktioniert, darf kein Abnehmer höher als der oberste Einspeisungspunkt des Turmes liegen (Prinzip der kommunizierenden Röhren bzw. Hydrostatisches Paradoxon). Wassertürme entstanden in Deutschland in großer Zahl seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Beginnend mit der Notwendigkeit der Wasserversorgung der Dampflokomotiven auf dem sich ab 1840 rasant über den deutschen Staaten ausbreitenden Gleisnetz, entstanden die ersten Wasserhochbehälter. Diese […]

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Starke Gegner: Wasser, Luft und Stahl

FSB hat auch für aggressive Wasserumstände die ultimative Klinke Rost! Wie einen ewigen Kampf der Giganten beschreibt dieses Wort das Verhältnis zwischen Wasser, Luft und Stahl. Besonders häufig tritt dieses Phänomen in Hallen und Schwimmbädern auf. Für FSB-Türbeschläge heißt die Lösung des Problems nichtrostender V4A-Edelstahl. Wasser und Sauerstoff setzen dem unlegierten Stahl zu und lassen ihn rosten. Generell hat sich bei Türbeschlägen die Chrom-Nickel-Legierung V2A bestens bewährt. Unter Berücksichtigung der besonderen atmosphärischen Umgebung in Hallen- und Schwimmbädern aber bietet FSB mit den Objektbeschlägen Design FSB 1023, 1070, 1076 und 1146, in dem Material V4A zukünftig den idealen Türbeschlag für diese Bereiche an. Das Besondere: bei diesen Beschlägen sind auch die Unterkonstruktionen, Befestigungsschrauben und Vierkantstift aus Edelstahl. Wie Rost entsteht Als Rost bezeichnet man das Korrosionsprodukt, das aus Eisen oder Stahl durch Oxidation mit Sauerstoff entsteht – wenn Wasser hinzukommt. In der „Versuchsschmelze 2 Austenit“ (Abkürzung: V2A) entdeckte der Physiker Dr. Benno Strauss 1912 in den […]

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Stadt und Wasser Koloss Mumbai

Wasser ist basis und gefahr für städte Vertreter der Politik, der Wissenschaft, der Medien und sogar der Wirtschaft sind sich in einem Entwicklungsaspekt irritierend einig: Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert der Städte. Keine Stadt spiegelt die darin verborgene Hoffnung genauso wieder wie ein omnipräsentes Gefühl von Angst und Unsicherheit: Mumbai (uns bis vor kurzem noch besser bekannt als Bombay) und ihres Zeichens Metropole des Kapitals und der Wirtschaft Indiens. Nicht nur, dass Mumbai als Paradebeispiel für Aufstieg und Niedergang herhalten kann, es vereinigt diese Unsicherheit auch beispielhaft. Wasser steht für Leben und Tod, für Aufstieg und Niedergang Kaum ein Element symbolisiert diese Krux deutlicher als das Wasser. Wasser steht in Indien im Allgemeinen und in Mumbai im Speziellen für Aufstieg und Niedergang, für Leben und Tod. Entstanden aus einer Ansammlung von sieben Inseln, die nach und nach miteinander verbunden wurden und noch heute die Geographie und das Leben bestimmen (rund 18 Kilometer lang, 4,7 […]

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Flat is beautiful

Für den Architekten gemacht: Schalterserie Gira E22 Auf der Light & Building hatte der Systemanbieter Gira das neue Schalterprogramm erstmals vorgestellt. Das Besondere dabei: Gira E22 kann flach auf der Wand montiert werden. Nun ist das Programm lieferbar, und zwar in voller Funktionstiefe. Vielen Architekten erscheint er eher als notwendiges Übel denn als Glanzstück: der Schalter auf der Wand. Vor allem, wenn er dick aufträgt und den Gesamteindruck beeinträchtigt. Doch das muss nicht sein. Denn Gira hat ein Schalterprogramm entwickelt, das flach auf der Wand montiert werden kann – Schalterrahmen und Einsätze tragen lediglich 3 mm auf. In seiner gesamten Erscheinung wirkt Gira E22 elegant, hochwertig und von der Form her sehr präzise. Das flächige Design wird unterstützt von der senkrecht stehenden Schalterwippe, die die bündige Oberfläche nicht durchbricht. Die wandbündige Installation lässt sich mit Hilfe eines neuartigen Montageverfahrens realisieren. Alternativ dazu kann der Schalter auch in herkömmlichen Unterputzdosen montiert werden. Weil sich hierbei die […]

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Von der KUNST, Wasser zu malen

BerührungsPUNKTE zu Besuch im Atelier von Friedel Anderson Wie kann man etwas, das weder eigene Farbe noch eigene Form hat, überhaupt mit dem Pinsel erfassen? Und worin liegt der Reiz eines Bildes vom Meer? Oder von einem Glas Wasser? In Itzehoe wohnt und arbeitet Friedel Anderson, Jahrgang 1954. Der Künstler bleibt – altmodisch, eigentlich – dem Realismus treu. Er malt gern und oft: Wasser. Und er kann dabei Untiefen ebenso wie Oberflächen erfassen. Wie alles begann: Das Bild im Museum und im Katalog An der Museumswand hängt „Kein Land in Sicht“. Ein etwa zwei Meter breiter, atemberaubender Blick auf ein Stück Wasser, offenbar von einer Fähre aus: Das Meer, grau-gischtig wie die Nordsee, wellig und bewegt, umspielt vom ersten Dunkelrot der aufgehenden Sonne – es wirkt, als sei das Wasserspiel mit einer Filmkamera eingefangen. Aber: es ist ein Bild. Genauer gesagt: ein Gemälde. Nähert man sich mit den Augen auf Handrückenlänge, erkennt man – eindeutig […]

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Bad-Visionen werden wahr

Edition Atelier Wo Mensch und Architektur perfekt harmonieren, entstehen neue Dimensionen für das Leben im Bad Raumkonzepte verändern sich mit den Gewohnheiten der Menschen. Mehr und mehr hat der Aufenthalt im Bad an Bedeutung gewonnen, ist das Bad zu einem Lebens- und Wohnraum geworden. Diesem Anspruch hat KEUCO mit der Entwicklung der Edition Atelier Beachtung geschenkt. Damit setzt der Innovationsführer in der Sanitärbranche neue Maßstäbe in der Interpretation des Bades und seiner Bereiche. Die Wohnwerte des Bades zu erleben und nach den geänderten Bedürfnissen zu gestalten – dafür steht Edition Atelier. Beinahe revolutionär werden die Bereiche des Bades „neugedacht“: Innovative Waschplatz-Lösungen und außergewöhnliche Bad-Elemente bieten völlig neue Wege zur andersartigen Raumgestaltung Bad und Schlafraum verschmelzen zu einer Einheit Das Bad in der Entwicklung löst sich vom Konzept eines separaten Raumes und öffnet sich anderen Wohnbereichen. Die Edition Atelier besteht im Zentrum aus einem Waschplatz, der als architektonisches Element Lebensräume neu gestaltet und verbindet. So kann […]

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„Hier! Eine Wasserader!“

BerührungsPunkte unterwegs mit einem Wünschelrutengänger „Hier! Hier ist was!“ Rainer Padligur geht mit merkwürdig versetzten Schritten über den uralten Friedhof der Petrikirche in Dortmund. Immer, wenn die Wünschelrute in seiner Hand ausschlägt, wird die Energielinie, die sich hier durchs Gelände zieht, sichtbar. Zumindest: für ihn fühlbar. Für Padligur ist klar: Die Kirche ist auf zwei starken geomantischen Linien aufgebaut. Stellt sich die Frage, ob alle Gebäude nach solchen Prinzipien gebaut werden sollten. Schon viele Jahre beschäftigt sich Rainer Padligur mit der Kunst des Wünschelrutengehens. Die Rute ist übrigens nicht aus Holz, wie der Laie meint, sondern in diesem Fall aus Kunststoff. Das ist deshalb kein Problem, weil die Rute selbst mit dem Erspüren von Wasseradern oder Kraftlinien gar nichts zu tun hat. Sie ist lediglich das, was der Zeiger einer Uhr ist: ein Instrument, um das Eigentliche sichtbar zu machen. Das Eigentliche ist die Reaktion von Rainer Padligurs Handgelenk. Es sackt gewissermaßen kurzzeitig ab, wenn […]

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Wasser

unsere lebenswichtige Ressource Wasser ist zum Waschen da… so hieß es in einem alten Schlager aus dem vergangenen Jahrtausend. Tatsächlich ist es aber viel, viel mehr und nicht nur ein Lebenselixier. Neben Materialien, Energie und weiteren Hilfsmitteln ist Wasser auch in dem Produktionsumfeld moderner Industriefertigung nicht wegzudenken. Einerseits also ein wichtiges Lebens- und Überlebensmittel, andererseits aber wäre ohne dieses flüssige Element die Vielfalt unserer Investitions- und Konsumgüter gar nicht möglich. Am Beispiel FSB und der Beschlägeproduktion wird deutlich, wo überall Wasser gebraucht wird. • zur Kühlung von Maschinen und Werkzeugen • als Schmierstoffträger • zum Absaugen / Absorbieren von Schleifstaub • für Eloxalbäder zum Oberflächenschutz von Aluminium • zur Vorhaltung als Löschwasser gegen Brände Schnell wurde die Erkenntnis gewonnen, dass Ökonomie und Ökologie sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen. Die bereits im Jahr 1991 mit der Industriegewerkschaft Metall auf freiwilliger Basis zum Thema Umweltschutz getroffene Betriebsvereinbarung sorgte bundesweit für viel Aufsehen. Das mittelständische Unternehmen FSB setzte […]

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Warum Architekten gerne segeln

Sie streben das Ganze an. Ohne Motor, windbetrieben. Manchmal fragen uns Kinder Dinge, die wir nicht beantworten können. Die Frage zum Beispiel, was zuerst da war, Henne oder Ei, wird dem Examinierten den Schweiß auf die Stirn treiben, lässt sie sich doch niemals zur Zufriedenheit des Kindes beantworten. Die Frage, ob die Menschheit zuerst den Architekten und dann erst den Segler am Horizont ihrer evolutionären Entwicklung auftauchen sah, wird die Kinder sicherlich kalt lassen, uns ewig Fragende aber führt sie in eine überraschend interessante und zuletzt gar bis in die Nacht reichende Diskussion. An ihrem Ende schwebte dann vage das selten hinterfragte Phantom von der Mutter aller Künste im Raum. Wir waren bei der Architektur angelangt (mal wieder), die alles gebar, was Kultur auf Menschenerde ist. Und weil niemand bestreiten kann, dass die wunderbare Erfindung des Segelns über alle Gewässer ein Teil unserer Kultur ist, wurde es wie alles andere, was über den alltäglichen Notwendigkeit […]

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Schöner Empfang garantiert

Gira Türstation Edelstahl Die bewährte Gira Türstation im Design TX_44 sorgt für einen stilvollen Empfang an der Haustür. Jetzt präsentiert Gira eine hochwertige Alternative in Echtmaterial: die Gira Türstation Edelstahl. Sie lässt sich in zahlreichen Varianten einsetzen, im Einfamilienhaus ebenso wie in Objekten mit bis zu 68 Wohneinheiten – und sie ist spritzwassergeschützt nach IP 44. Optisches Erkennungszeichen der neuen Gira Türstation ist die geschliffene Frontplatte aus 3 mm starkem Nirosta-Edelstahl. In allen Varianten bis zum 12-Familienhaus lässt sie sich schraubenlos montieren, was nicht nur das edle flächige Design unterstreicht, sondern die Türstation auch besonders widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse und Vandalismus macht. Selbst Lautsprecher und Mikrofon sind wasser- und vandalengeschützt angebracht. Die bündig in die Frontplatte eingelassenen und präzise geführten Ruftasten sind ebenfalls aus 3 mm starkem Edelstahl gefertigt. Sie passen sich nicht nur perfekt ins Design der Türstation ein, sondern präsentieren sich auch als besonders widerstandsfähig gegen mutwillige Zerstörung. Durch eine kleine Öffnung in der […]

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Baustellen erleben!

Wir laden Architekten ein zu „Architektur im BAU“ Inzwischen sind unsere Baustellen-Events eine feste Größe im Architekturjahr geworden. 2007 schauen wir erstmals auch über die deutsche Landesgrenze hinaus. Setzen Sie mit uns den Helm auf – in Graz oder München. München Termin: Donnerstag, 27. September 2007 Objekt: Neubau Hauptverwaltung Süddeutscher Verlag, Adresse: Hutschiner Straße, München Architekten: Gewers Kühn und Kühn Architekten Vortrag: Oliver Kühn Das transparente Hochhaus mit 27 Bürogeschossen ist konzipiert für die gesamte Verwaltung des Süddeutschen Verlages. Geplant sind ein mehrgeschossiges Atrium und seitlich angelagerte Konferenz-, Kantinen- und Ausstellungsgebäude. Ein neues Gebäudeensemble integriert die preisgekrönte Druckerei gegenüber. Mit einer Bruttogeschossfläche von 64.000 m2 und einer Bausumme von 113 Mio. EUR zählt der Neubau zu einem der wichtigen aktuellen Objekte in München. Graz Termin: Donnerstag, 8. November 2007 Objekt: Neue Messe Graz Adresse: Messeplatz, Graz Architekten: Riegler Riewe Architekten Vortrag: Prof. Roger Riewe Das erste Projekt von „Architektur im Bau“ in Österreich! Wir laden […]

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